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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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2. Oktober 2025 Ein Glück für mich / Ich reflektiere mich vor dir / Ich muss mich weder zensieren noch schämen / Du kennst Menschliches / Ich bin dir nicht fremd // Gott / Ich habe mich von mir selber entfernt / Von oben habe ich auf die andere herabgeschaut / Habe sie verurteilt als wäre ich Richterin / Ich habe aus meiner hohen Warte / das Leben der anderen gemindert und belächelt // Verzeih mir / Ich habe damit auch dein Wesen gemindert / und belächelt / als säße ich über dich zu Gericht // Ich will mich wieder eingliedern / Meinen Platz einnehmen / Ein Mitmensch sein / Sei du unser Mitgott / Amen
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
1. Oktober 2025 Gott, / ich erwarte etwas von Dir. / Halte, was Du versprichst, / gib, was Du verheißen hast: / Nimm mich mit auf deinen Weg, /der mich heraus führt / aus der Enge meiner eigenen Mauern / in die Weite Deiner Menschlichkeit. / Nimm mich mit auf den Weg zu Dir. / Amen
Jürgen Kaiser, Berlin
30. September 2025 Jesus Christus, / wenn du keine Hoffnung gibst, wo sollen wir sie dann suchen? / Wenn du nicht vorbeikommst, nach wem sollen wir sonst Ausschau halten? / Komm, Jesus Christus, sprich zu denen, die sich nach Hoffnung verzehren. / Komm und kehre dort ein, wo unser Trost nicht ankommt. / Amen
Kathrin Oxen, Berlin
29. September 2025 Herr, unser Gott, / nicht nur in Jerusalem, / sondern an vielen Stellen der Welt / herrschen Unfrieden, Krieg und Gewalt. / In den Medien / sehen wir das Leid / und die Zerstörung. / Wir erleben das Gegeneinander-Aufhetzen von Menschen. / Mal geht es um Landesgrenzen, / um Rohstoffe / oder um Ideologien: / Immer scheint die Gewalt / das unumgängliche Mittel der Auseinandersetzung. // Schenke du der Welt Frieden, Gott! / Frieden, wie du ihn verstehst: / der in den Herzen entsteht / und gehalten wird. / Auch in unseren Herzen, / die wir nicht direkt beteiligt sind. // Amen
Georg Rieger, Nürnberg
28. September 2025

Gott, du Schöpfer allen Lebens, / Wir wissen, dass sich eines Tages die Starken den Schwachen anschließen werden, / Ein Licht wird auf die dunklen Quadrate scheinen, / Die Vorhänge werden geöffnet. // Wir bitten Sie: / Lasst uns diejenigen sehen, die noch im Dunkeln sind, / steck uns an mit deinem Feuer der Liebe, / dass unsere Wärme auch andere wärmt. //

Lassen Sie uns sehen, was Sie geschaffen haben, / der Mond und die Sterne, die uns von deinem Licht erzählen, / die Jahreszeiten, die uns an unsere begrenzte Lebenszeit erinnern, / und die Menschen vertrauen Sie uns an. // Wir bitten dich: entzünde dein Licht in uns –
/ das Licht deiner Freundlichkeit und Güte. //


Achim Detmers, Hannover
Wochenrückblick Ach Gott, es wird kälter. / Die Kälte kriecht in Häuser, durch Straßen und in Herzen. / Es wird kälter. / Bei den Nachrichten läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. / Wie wird es weitergehen? // Ich habe Angst, vor der Kaltherzigkeit. / Ich habe Angst um mein Herz. / Ach Gott, / manchmal wünscht ich, / du würdest deine Welt mal kräftig in den Arm nehmen / und ganz fest an dein Herz drücken. / So lange, bis deine Herzenswärme diese Welt neu durchzieht. / Ach Gott, es täte so gut. 
Carolin Springer, Leer
26. September 2025 Gold rot gelbe Hänge / zeichnen sichtbare Horizonte, / die sich sich mit der Jahreszeit sichtbar verwandeln. / Auch Menschen verwandeln sich mit den Jahren,/  die sie leben, / mit den Erfahrungen, / die sie machen. // So bin auch ich geprägt / von meiner Geschichte in Deiner Geschichte. / Lehre mich mit dem Herzen gut zu sehen, / mit den Ohren gut zu hören, / meine Sinne zu schärfen / und dem Augenschmaus der Werbungen / ein bisschen zu misstrauen. / Schönheit ist wandelbar / und du wohnst nicht nur im Schönen. // Lass mich auch zuversichtlich bleiben, / wenn ich den weniger schönen Wandel sehe. / Und dankbar für die Weite  /der bleibenden Horizonte. / Glücklich für die geschenkte Zeit. / Amen
Kathrin Rehmat, Zürich
25. September 2025 Du freundlicher und freundschaftlicher Gott – / ich danke dir für meine Freundinnen und Freunde. / So viel Gutes erfahre ich durch sie: / Wertschätzung, Verständnis, / Mitgefühl, Rat und Hilfe, / gemeinsame Lebensfreude. / Sie helfen mir, dein Da-Sein / in meinem Leben zu glauben. / Was für ein Geschenk!
Gudrun Kuhn, Nürnberg
24. September 2025

Großer Gott, / durch Dein Wort riefst Du die Welt ins Dasein. / Dein Wort tröstet uns / Dein Wort schenkt uns Orientierung / Dein Wort wurde Fleisch und wohnt unter uns / zeigt uns Deine Liebe / deckt unsere Schuld auf / lehrt uns Deine Vergebung / und ruft uns auf Deinen Weg der Gerechtigkeit. // Wir danken Dir, / dass Du kein stummer, / unberechenbarer, / willkürlicher Gott bist, / vor dem wir zittern müssten, / weil wir nicht wissen, / was er will / und wie er zu uns steht. // Sende Deinen Geist, / dass wir Dein Wort recht fassen, / es Kraft entfaltet in unserem Leben / und wir es neu zu lieben beginnen, / weil Du selbst in ihm in unser Leben einziehst. / Amen


Jochen Denker
23. September 2025 Mühselig und beladen / kommen wir zu dir, Jesus. / In der Hoffnung, / dass du uns geben kannst, / dass du uns gibst, / was wir brauchen. / Ausruhen, zur Ruhe kommen / in deiner Nähe. / Nicht wieder sofort in die Geschäftigkeit flüchten. / Einfach mal still werden / und auf dich hören. / Die vielen Fragen, / die uns bedrängen, / in die Ecke stellen. / In deiner Nähe erkennen, / was wirklich wichtig ist, / was notwendig ist. / In Partnerschaft und Familie, / in Beruf und Nachbarschaft. // Wir wollen raus aus dieser Geisterbahn, / in der hinter jeder Kurve / garantiert ein neues Gespenst lauert. / Müde sind wir / und leid das Kriegsgeschrei, / die Bosheit, / die Hoffnungslosigkeit. / Ströme lebendigen Wassers hast du versprochen. / Gib uns davon. / Und vom Brot des Lebens. / Damit wir alle wieder Geschmack finden am Leben, / an all der Schönheit in deiner Schöpfung. / Amen
Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
22. September 2025 Es kommt wie’s kommt / Vieles kommt geplant, vorausgesehen, erwartet, berechnet / Das Leben lässt sich nicht immer berechnen // Es kommt wie’s kommt / Es wirft uns aus den Socken / Es lässt uns leer schlucken / Es wirbelt uns durcheinander / Das nennen wir Schicksal // Oder wir nennen es Gott / Wie wir es nennen, Gott / Gib uns Kraft und Vision / Alles aus deiner Sicht entgegen zu nehmen / Dann darf es kommen wie es kommt / Amen
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
21. September 2025 Du Gott der Wahrheit / so offen würden wir niemals behaupten, / wir seien so sicher, was richtig ist / und was falsch im Glauben. / Als Suchende möchten wir uns sehen, / als Menschen, die offen sind zu lernen. // Aber oft lassen auch wir / nur unseren eigenen / Glaubensweg gelten / und ohne zu merken werden wir, / was wir anderen unterstellen: / selbstgerecht und intolerant. // Gott, dein Wort leuchte uns heraus / aus allen frommen Lebenslügen / und leite uns in Wahrheit / zu dir. / Amen
Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

Ewiger,// bei uns wurden Menschen gewählt in Ämter auf Zeit, in den Dienst unserer Städte, Gemeinden und Kreise./ Gib du den Gewählten Kraft und Mut, dass sie sich Einsetzen für Recht und Gerechtigkeit, für die Allgemeinheit, für alle, die hier leben./ Gib ihnen Weisheit und Gelassenheit, auch im Umgang mit ihren eigenen Grenzen, die sie vielleicht im Wahlkampf verborgen haben./ Schütze sie vor Angriffen und Gefahr, die sie wegen ihres Engagements treffen./ Stärke sie gegen die Versuchung der einfachen, aber unrechten Antworten, die so laut geworden sind und so viel Zustimmung fnden./ Schütze sie auch vor der Versuchung, ihre Macht für den eigenen Vorteil oder nur für wenige zu gebrauchen.//

Ewiger,// wir haben Grund genug, dich immer wieder zu bitten: Erbarme dich über uns und unser Zusammenleben./ Wir bitten das auch für unsere Politikerinnen und Politiker.// Durch Jesus Christus, Amen. 


Stefan Maser
19. September 2025 Lieber Gott! / Die armen Menschen haben nicht genug zum essen, / darum wünsche ich, dass es mehr Früchte gibt. / Amen
 
Emilia, 9 Jahre
18. September 2025 Gott, wir haben allen Grund, / dich dafür zu loben / und dir zu danken, / dass es diese Erde / und uns Menschen noch gibt. // Niemand weiß es, / aber wir ahnen, / dass es nicht gut um uns stünde, / wenn du nicht immer wieder in die Abläufe eingreifen / und einiges zurechtrücken würdest. // Gott, wir danken dir, / dass du uns nicht / unserem Schicksal überlässt. / Wir danken dir, / dass du manchmal / unsere Pläne durchkreuzt, / die, obwohl gut gemeint, / doch oft genug Unheil anrichten. / Amen
Georg Rieger, Nürnberg
17. September 2025

Du unser Schöpfer und Erlöser, / du bist geduldig, du mahnst und rufst zur Umkehr, / du tröstest uns und rettest deine Schöpfung. / Du unser Schöpfer und Erlöser, / du bist geduldig, / aber wir warten ungeduldig darauf, / das Schmerzen und Not enden.

Wir bitten dich für die Hungernden / in den Elendsgebieten und Lagern, / in unserer Nachbarschaft und verborgen vor Öffentlichkeit. / Du bist geduldig, / aber antworte auf unsere Bitten und beende die Not. //

Du unser Schöpfer und Erlöser, / du mahnst und rufst zu Umkehr, / aber wir hören nicht dir zu, / sondern achten auf die Stimmen, die von dir weg führen. / Wir bitten dich für die Mächtigen und ihre Entscheidungen, / Wir bitten dich für alle, die einflussreich sind, / die Stimmungen machen und Meinungen prägen. //

Du mahnst und rufst zu Umkehr, / öffne unsere Herzen für deine Gebote. / Du unser Schöpfer und Erlöser, / du tröstest uns und rettest deine Schöpfung. / Wir danken dir für die Hoffnung, die du in uns setzt. //

Wir bitten dich für alle, die glauben und an dir festhalten. / Bewahre deine Schöpfung, wie du es verheißen hast. / Segne uns und alle die zu uns gehören. / Amen


Kathrin Oxen, Berlin
16. September 2025 Barmherziger Gott, / Du liebst das Leben. Du schenkst uns das Leben. / Dafür danken wir. / Doch wir bekennen auch, dass wir das manchmal vergessen. / Wir vergessen, wem wir unser Leben zu verdanken haben. / Wir vergessen, wer uns bewahrt und erhält. / Wir vergessen, woher wir kommen. / Wir versuchen, uns selbst am Leben zu erhalten. / Wir versuchen, unsere eigenen Wege zu gehen und verlieren uns selbst und gehen in die Irre. / Wir wissen nicht mehr, wohin oder zu wem wir gehören. / Barmherziger Gott, rufe uns, erinnere uns, sei bei uns. / Amen
Meike Waechter, Berlin
15. September 2025 Gott – wir dürfen deine Jüngerinnen und Jünger sein // Ein schwerer Auftrag // Nicht immer wissen wir den richtigen Weg / Nicht immer gehen wir den richtigen Weg / Nicht immer gelangen wir ans Ziel // Bitte rufe uns erneut, wenn wir den Aufbruch versäumt haben / Bitte schick uns nicht wieder weg, wenn wir Fehler machen / Bitte gib uns neuen Mut für den nächsten Schritt // Führe uns, o Herr, und leite unsern Gang nach deinem Wort. Amen
Gudrun Kuhn, Nürnberg
14. September 2025

Wach auf meine Seele und spüre / die zärtliche Nähe Gottes. / Wach auf meine Seele und höre / auf die unendliche Stille der Schöpfung. // Wach auf meine Seele und singe / trotz des Missklangs unserer Zeit. / Wach auf meine Seele und lebe / in der Gewissheit, dass deine Melodie / einzigartig und unverzichtbar ist.


Brigitte Wedderburn
Wochenrückblick

Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, / noch haben wir Zeit. / Danke dafür. / Der Feind steht nicht in unserem Land. / Drohnen zerstören unsere Rathäuser nicht. / Sie töten auch keine Menschen. / Wir müssen nicht in Bunkern Zuflucht suchen. //

Noch haben wir Zeit. / Wir sehen böse Vorzeichen: / schmelzende Gletscher, / schmelzende Eisberge gar. / Temperaturen im Durchschnitt zu hoch. / Aber die Apfelernte in diesem Jahr: überreich. / Und die Birnenernte ebenso. / Und dass das Getreide nur wenig Gewinn abwirft, / liegt nicht am Getreide selbst. //

Noch haben wir Zeit. / Die gesellschaftlichen Verwerfungen, / die zu hitzigen Diskussionen führen, / übersehen wir nicht. / Wir sehen, dass Integration kein Zauberwort ist, / sondern eine Aufgabe. / Eine schwere Aufgabe, / die Ehrlichkeit verlangt. / Darum ärgern wir uns über die, / die nicht sehen wollen, / was vor Augen ist. / Ärgern uns über die, / die prinzipiell werden, / wo sie konkret sein müssten. / Aber es gibt auch Beispiele von Gelingen. / Und über die freuen wir uns. //

Noch haben wir Zeit. / Du gibst uns Zeit. / Unsere Zeit steht in Deinen Händen. / Darum verlieren wir den Mut nicht. / Darum wollen wir geduldig sein: / Mit uns selbst. / Mit unseren Mitmenschen. / Mit denen, die Verantwortung tragen. //

Wir sind nicht an Deiner statt. / Wir sitzen nicht im Regimente / und führen alles gut. / Oft wissen wir nicht, / was richtig ist. / Oft finden wir nicht hinaus / aus dem Hin und Her von Resignation und Empörung. / Aber wir vertrauen darauf, / dass die Unterteufel dieser Welt / an sich selbst scheitern. / Wir vertrauen darauf, / dass Du Weg allerwegen weißt – / für uns selbst und für die, / für die wir seufzen. //

Noch haben wir Zeit. / Lass sie uns auskaufen. / Amen.


Klaus Bröhenhorst, Hildesheim
12. September 2025

Nicht genug / Nicht groß genug / Nicht schön genug / Nicht intelligent genug / Nicht schnell genug / Nicht mutig genug / Nicht stark genug / Nicht attraktiv genug / Nicht sexy genug / Nicht braun genug / Nicht integriert genug / Nicht sauber genug / Nicht gesund genug / Nicht gebildet genug / Nicht reich genug / Nicht passend //

Für dich Gott / Bin ich Mensch genug / Für deine Liebe genug / Zu Lieben genug / In deinen Augen passend / Wie ich bin / Danke


Marianne Reifers, Luxor, Egypt
11. September 2025

lebendiger Gott, / um deines Sohnes Jesus Christus willen / auch für uns Vater und Mutter im Himmel. // wir danken dir für die Menschen, / die erkennbar aus deiner Vergebung leben, / die erfahren haben, / das Du retten kannst / aus Lebensgefahr / und völlig verfahrenen Lebenswegen, / und uns Vorbild sind / im Vertrauen darauf, / dass Du es gut mit uns meinst, / auch wenn das, / was vor Augen steht, / eine andere Geschichte erzählen will. //

Wir bitten dich, / dass Du uns in Menschen verwandelst, / die Wegweiser zur dir hin sind, / zu glaubwürdigen Zeugen / deiner Liebe zu allen Menschen, / aber vor allem zu denen , / die mühselig und beladen sind. / Wir bitten dich für die Machtlosen, / die den Aufstand wagen, / und wir bitten dich, / dass du die Mächtigen rechtzeitig / an die Gefahren der Macht erinnerst. //

Zeig, dass du da bist, Herr der Welt, / und schaffen kannst, was dir gefällt. / Du bist nicht, wie die toten Götzen / aus Gold und Silber Menschenwerk. / Du bist die Zuflucht im Entsetzen / und richtest treu dein Augenmerk / auf Lob und Bitte, Qual und Schrei / und stehst uns hundertfältig bei.* //

Lobe den HERRN, meine Seele / und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. / Amen


Fürbittengebet von Gerhard vd Heyden mit Versen von Detlev Block


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
10. September 2025

Gott, du Schöpfer unseres Lebens, / du bist der Anfang unseres Daseins / und schenkst uns jeden Tag, / was wir zum Leben brauchen. // Und wenn uns etwas fehlt, / dann bist du da, / dass wir uns beschweren können. / Wir bitten Dich, / dass du die Not von Menschen linderst / und dafür sorgst, / dass die nötigen Güter / gleichmäßiger verteilt sind. // Amen


Georg Rieger, Nürnberg
9. September 2025

Gott, was immer uns bewegt, / im Auf und Ab der Welt - / auf dich vertrauen wir / und bitten dich um alles, was wir brauchen: //

Für die, / die krank sind und im Sterben liegen, / lass sie Geborgenheit erfahren; / wir bitten dich: erhöre uns! // für die, / die leiden, wie die Welt und wie das Leben ist, / lass sie vertrauen, dass du hilfst; / wir bitten dich: erhöre uns! // für die, / die auf der Flucht sind / vor den Kriegen, / vor den Katastrophen dieser Welt, / lass sie Zuflucht finden; / wir bitten dich: erhöre uns! // für die, / die zu bestimmen haben / in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, / lenke du ihr Herz und ihren Sinn; / wir bitten dich: erhöre uns! //

Gott, wir danken dir, / dass du uns hörst / und gibst, was wir brauchen, / durch Christus Jesus. / Amen


Walter Wickihalder
8. September 2025 Gott ich denke an Menschen, / die benachteiligt werden. / Die schlecht bezahlte Arbeit / ohne geregelte Freizeit machen müssen. / Die von Klimakatastrophen betroffen sind. / Die von Krieg betroffen sind / oder die ihre Kinder nicht in die Schulen schicken können. // Schenke ihnen Kraft und Hoffnung, / tröste sie in ihrer Verzweiflung und Schwäche / und ermutige mich, / dass ich großzügig, klar und aufrecht dafür einstehe, / dass alle Menschen entsprechende Rechte / zu ihren Pflichten bekommen. / Damit Hunger und Durst, / Angst und Not nachlassen, / damit wir den Namen Mensch so tragen lernen, / dass niemand von deinen Gütern abgeschnitten wird / und wir miteinander, / heute und dort, wo wir sind, / teilen lernen, was unser Leben gut und möglich macht. // Du hast es gut gemacht. / Hilf mir, dass ich das meine beitrage. / Amen
Kathrin Rehmat, Zürich
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