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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

© Pixabay

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24. Dezember 2020 Großer Gott,  / richte unseren Blick  / auf das Kind in der Krippe  / und lehre uns,  / deine Herrlichkeit  / in seiner Armut sehen.  / Öffne unsere Ohren  / für die Worte der Himmelsboten,  / die unserer Erde  / Frieden ansagen.  / Reihe uns ein  / in den Zug der Generationen,  / die sich aufmachen,  / den Christus zu finden  / in Menschengestalt.  / Füll unser Herz  / mit den Lobgesängen  / der heiligen Nacht,  / und tauche unser Leben  / in dein gnädiges Licht.
Sylvia Bukowski, Wuppertal
23. Dezember 2020

Gott, ich danke dir, daß du alles erfunden hast. Gabriele, Adlingenswil (3. Kl.)


aus "Was Kinder von Gott erwarten", Autorin Regine Schindler, Verlag Kaufmann
22. Dezember 2020 Gott, ich erwarte etwas von Dir. Halte, was Du versprichst, gib, was Du verheißen hast: Nimm mich mit auf deinen Weg, der mich heraus führt aus der Enge meiner eigenen Mauern in die Weite Deiner Menschlichkeit. Nimm mich mit auf den Weg zu Dir. Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
21. Dezember 2020

Ach Gott, geh doch mit, / wenn wir jetzt / durch die leeren Straßen / hasten. / Das Alleinesein wird uns so schwer. / Und so vielen anderen / in den Heimen und Kliniken / noch viel schwerer.

Ach Gott, gib uns einen Anstoß, / wenn wir jetzt  / die Freude am Schenken  / verloren haben. / Die Angst vor der Zukunft wird uns so schwer. / Und so vielen anderen  / ohne sichere Einkünfte  / noch viel schwerer.

Ach Gott, bleib doch bei uns, / wenn wir jetzt  / keine frommen Gedanken  / mehr haben. / Die Zweifel werden uns so schwer / Und so vielen anderen  / Die Tote betrauern / Noch viel schwerer.

Wir brauchen Vertrauen in dich, / damit wir wieder Vertrauen / in uns setzen können. / Sei uns nicht ferne. AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
20. Dezember 2020 Barmherziger Gott,
in den letzten Wochen ist klar geworden,
dass unsere Adventsroutinen ins Leere laufen:
die last-minute-Käufe in den Innenstädten,
die Reisen und das Festessen in den Familien.

Und auch die Gottesdienste zu den Feiertagen
werden in diesem Jahr ganz anders sein oder gar nicht stattfinden.
Und dennoch singen wir:
»Freut Euch, freut Euch, der Herr ist nah.«

Wir müssen in den nächsten Tagen von Vielem absehen:
von gewohnten und austarierten Abläufen
von Kindheitserinnerungen, die damit verbunden sind.
Und es werden Viele einsam sein über Weihnachten.

Auch unsere Zuversicht für das Neue Jahr wird brüchig.
Wie wird das alles weiter gehen?
Wie lange noch? Wie schlimm wird es noch?
Und dennoch singen wir: »Freut Euch, freut Euch, singt Halleluja.«

Barmherziger Gott, gib uns die Zuversicht zurück
und schenke uns den Blick auf das Wesentliche.
Lass uns entdecken, wie viele kleine Dinge uns Freude bereiten können.
Und lass uns um die kümmern, die es schlimmer trifft.

Lass Deinen Morgenstern hell leuchten
in unserer dunklen Nacht.
Lass uns Bethlehem wiederfinden,
wo alles begann.
Georg Rieger / Achim Detmers
Wochenrückblick

19. Dezember 2020

Lieber Gott,
diese Woche war geprägt
von der Vorschau
auf die nächste
auf Weihnachten
und wie es werden soll.
Die Vorfreude ist getrübt
von Vorsicht und Angst.
Wie spreche ich es an,
was mir zu nah und zu viel wird?
Sind es die Regeln
oder meine Befürchtungen?
Bin ich spießig,
wenn ich darauf bestehe?
Gestehe ich mir und anderen
meine Angst nicht ein?
Was ist Weihnachten für mich?
Wie will ich es feiern?
Mich treiben Fragen um,
die ich mir noch nie gestellt habe.
Manchmal fühle ich mich
in diesen Gedanken nah bei dir
aber fern von den Menschen
um mich.
Es wird hoffentlich
am Ende heilsam sein.
Das wünsche ich mir von dir.
Das vor allem.


Georg Rieger, Nürnberg
18. Dezember 2020 Großer Gott, Herr der Heerscharen,  / Vater und Mutter im Himmel.  / Wir denken an die vielen Menschen, die zu deinem Volk gehören:  / die Juden unter uns hier in Deutschland,  / die immer noch Polizeischutz brauchen, vor den Schulen und Synagogen.  / und wir denken an die Menschen in Israel.  / Du siehst, wie wir uns vorbereiten auf Weihnachten 2020.  / Die Kirchen leuchten in der Dunkelheit, von außen und von innen.  / O Heiland reiß die Himmel auf und zeig uns eine Spur des Lichts,  / in dem Du selbst uns entgegenkommst.  / Damit auch die Menschen, die aus dem Morgenland zu uns geflüchtet sind,  / eine Ahnung davon bekommen was wir an Weihnachten feiern.  / Jenen und uns allen gilt der Ruf der Engel:  / „Fürchtet euch nicht. Euch ist heute der Heiland geboren.“  / Wir sind nie so ganz sicher, ob uns dieser Ruf auch gilt.  / Das war ja damals auf dem Felde bei den Hürden  / und nicht im Tempel. Schon gar nicht in einer geheizten Kirche.  / Im Zweifelsfall stehst Du wohl an der Seite der Armen und der Verachteten.  / Wir wollen an deiner Seite bleiben, hilf uns dabei.  / Bitte!  / Amen
Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
17. Dezember 2020 Gott, / himmlischer Vater, / wir bitten dich: / Hilf uns, dass wir deinem Sohn den Weg auf Erden bereiten / und ihn aufnehmen in unsere Herzen, / in unsere Häuser, in unsere Welt. / Dir sei Ehre durch Jesus Christus im Heiligen Geist.
RefLit
16. Dezember 2020 Großer und ewiger Gott, / Vater von uns allen in den Himmeln, / wir sehnen uns nach einer gerechten Welt, / nach einem Ende von Krieg und Gewalt, / nach Frieden, der den Namen verdient. / / Du hast uns Hoffnung gemacht, großer Gott. / Wie die Jungfrau zum Kind kam diese Hoffnung zu uns. / / Dir verdanken wir unsere Sehnsucht. / Du bist es, den wir suchen. / / Komm zu uns. / Sende Deinen Geist,  / der die Brücke schlägt / von Dir zu uns / von uns zu Dir / und zwischen uns Menschen, / die wir, zerrissen und getrennt voneinander, / einander zu Wölfen werden. / / Komm zu uns. / Sprich Dein Wort, / das unsere Herzen erreicht / und unseren Geist belebt, / dass wir Deine Kinder werden / und bleiben. / Amen
Jochen Denker, Ronsdorf
15. Dezember 2020

Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig. (Jes 40,3.10)

Ja, Gott, ich möchte dir den Weg bereiten, möchte mich auf dein Kommen vorbereiten. Ich möchte nicht überrascht werden, sondern bereit sein, wenn du kommst. Ich möchte dich nicht verpassen, sondern für dich da sein. // Was soll ich tun? Wie kann ich dir den Weg bereiten? Amen 


Meike Waechter, Berlin
14. Dezember 2020 Ewiger, der du der Erde den Himmel gespannt hast und den Mose das Gesetz schreiben ließest, der du die Schönheit geschenkt hast und der Welt eine Ordnung gesetzt hast, du großer Gott, danke dafür. Es soll uns doch alles gefallen, was du gemacht hast. Für uns hast du es gemacht. Und doch wissen wir nicht, wohin es gehen soll, so oft wissen wir es nicht, eigentlich nie. So vieles ist unklar.  Meine Augen sehnen sich. Nach deinem Wort, nach der Schönheit von Himmel und Erde, nach Trost, nach Klarheit. Gib mir Klarheit. Und mach mir Lust an deinem Gesetz, öffne meine Augen für seine Wunder. Das bitte ich dich durch Jesus Christus, deinen Sohn, der mir die Angst davor genommen hat, alles falsch zu machen. Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
13. Dezember 2020 Du Gott der Verheißung, / wir haben verlernt, / geduldig zu warten. / Unsere Sehnsucht nach dir / ist oft verschüttet / unter vielen anderen Wünschen. / Ausgelassene Freude / über dein Kommen / ist den meisten fremd geworden. / Gott, wir sind nicht bereit für dich!  / / Säe in uns neue Erwartung, / und bahne dir selbst einen Weg zu uns.
Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

12. Dezember 2020

„Bleib behütet!“

Mit diesen Worten nehmen wir Abschied,
immer wieder in diesen Wochen.

„Bleib behütet!“
vor Ansteckung und Krankheit,
in Angst und Leid.

"Bleibt behütet!"

Auf Euren Wegen,
in Euren Familien,
in Eurem Vertrauen auf Gott.
Dass ER diese Welt
und meine kleinen Wege als Mensch
und unsere Wege als Kirche
und sogar all unsere Irrwege
lenkt und bedenkt.

Dieses Vertrauen möge Euch nie verlassen,
davon lasst Euch künden zum Fest der Geburt.

"Bleibt behütet!"

unter Gottes Schutz und Segen!


Simon Froben, Bayreuth
11. Dezember 2020

Wo fängt Frieden an?
Wenn der Starke die Kräfte des Schwachen sieht
Wenn der Laute beim Stummen verweilt und begreift was der Stumme meint
Wenn das Leise laut wird, und das Laute still
Wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos und das scheinbar Unwichtige gross
Wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht Geborgenheit, helles Leben verspricht.
Und du zögerst nicht, sondern gehst darauf zu
dann Ja dann, fängt der Frieden an


Autor unbekannt
10. Dezember 2020

O Heiland, reiß die Himmel auf –
Bist du auch eingeschlossen im Lockdown?
Dürfen wir uns dir nicht nähern?
Müssen wir selber eingeschlossen bleiben?
In unserer Angst
In unserer Ratlosigkeit
In unserer Trauer.

Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt –
Unser kleiner Glaube reicht nicht einmal aus,
Uns selbst zu trösten.
Was sollen wir anderen sagen,
wenn sie uns nach dir fragen?
In unseren Zweifeln
In unserer Sprachlosigkeit
In unserer Ohnmacht.

O Heiland, aus der Erden spring –
Lass dich sehen, wo wir es nicht vermuten!
Lass dich hören, wo wir nichts mehr hoffen!
Lass dich spüren, wo wir Begegnung scheuen!
Sprich in unser Herz dein „Fürchtet euch nicht!“
AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
9. Dezember 2020

Gott, wir danken dir, dass du dich bei uns angekündigt hast. Damals wie heute. Wir lassen uns durch das Warten allzu oft ent­mutigen. Wir lassen uns in einen Schicksalsglauben fallen und zweifeln an deiner Macht. Statt mit deinem Kommen zu rechnen, richten wir uns selber alles und allein nach unseren Bedürfnissen ein. Du lässt uns warten, aber du gibst uns auch immer wieder Grund zur Hoff­nung - mehr noch: Du lässt uns spüren, dass du eigentlich schon da bist - jetzt und in alle Ewigkeit.


Georg Rieger, Nürnberg
8. Dezember 2020 Ich danke dir HERR für diesen neuen Tag. Du warst mir nahe heute morgen in deinem Wort. Sehnsüchtig erwarte ich deine Hilfe. Es ist ja nicht nur dieses Virus, das uns in eine Art Belagerungszustand versetzt hat. Nimm mich jetzt an deine Hand, sei mir Licht auf meinem Weg. Zeig uns einen Abglanz deiner Herrlichkeit in diesem Advent. Rettung naht. Der Stern, der uns den Weg weist, ist schon zu erkennen. Ich erahne den Gesang der Engel: „euch ist heute der Heiland geboren.“ Wir werden dich wieder loben mit unserem Gesang. Versprochen. Amen.
Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
7. Dezember 2020

Schöpfer Gott,
bevor ich mich auf dem Weg in die Welt mache,
hilf mir, die Zeichenhaftigkeit im Tragen dieses Stück Stoff zu erkennen. 

Lass es eine greifbare und sichtbare Weise sein, 
meinen Nächsten zu lieben wie mich selbst.

Jesus Christus, 
da meine Lippen bedeckt sind, öffne mein Herz, 
dass Menschen mein Lächeln in den Lachfältchen sehen,
die um meine Augen spielen.

Da meine Stimme gedämpft sein mag,
hilf mir, klar zu reden - nicht nur mit Worten,
sondern auch mit meinen Taten.

Heiliger Geist,
wenn das Gummiband meine Ohren berührt,
erinnere mich daran,
aufmerksam und mitfühlend all denen zuzuhören,
denen ich begegne.

Möge dieses Stück Stoff ein Schutz und ein Banner sein,
und möge jeder Atemzug, den es aufnimmt,
gefüllt sein mit deiner Liebe.
Das bitte ich in deinem Namen und in dieser Liebe.
Amen

(Rev. Richard Bott, Moderator der Presbyterian Church)


übersetzt von Friederike Ursprung
6. Dezember 2020 Gefangen in den vielen Anforderungen des Alltags,  / bemüht um Liebe und Anerkennung,  / aber auch getrieben von Sorge,  / doch zu verlieren,  / was uns wichtig ist:  / so leben wir oft  / in kräftezehrender Anspannung,  / und der Blick reicht kaum noch  / über die kleine eigene Welt hinaus.  / Gott,  / ruf uns aus der ständigen Mühe,  / uns und anderen unseren Wert zu beweisen!  / Nimm uns die Angst,  / abzustürzen ins Nichts.  / Belebe unser Vertrauen zu dir.  / Weite unser Herz  / in Erwartung des kommenden Christus,  / der ohne Bedingung  / Ja zu uns sagt.
Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

5. Dezember 2020

Advent.
Wir bitten dich, Gott,
komm in unsere Welt.
Sieh, was aus ihr geworden ist.

Unsere Lichter leuchten stumpf.
Die Lieder trösten heuer nicht.
Die Zeit des Wartens wird uns lang.

Komm in unsere Welt.
Rette, was zerbrochen ist. 
Ermutige, die verzweifelt sind.
Nimm denen die Macht, die sie missbrauchen.

Wir bitten dich, Gott,
Lass deine Botschaft lauter,
deine Güte sichtbarer,
und deine Liebe spürbarer werden.

Sei Du für uns bei denen,
für die niemand ein Licht angezündet hat,
die vergessen sind und am Rande leben.

Advent.
Wir bitten dich, Gott,
komm in unsere Welt.
Sieh, was aus ihr geworden ist. Amen.


AD
4. Dezember 2020 Lieber Gott, beschütze alle lieben und dir gehorsamen Menschen. Mach, dass auch die bösen Menschen bald lieb und vernünftig werden. Frank, Ommersheim (8 J.)
aus "Was Kinder von Gott erwarten", Autorin Regine Schindler, Verlag Kaufmann
3. Dezember 2020 Gütiger Gott,  / Du schenkst uns deine ganze Liebe,  / aber wir bleiben auf uns selbst bezogen.  / Du schenkst uns Zeit, damit wir zur Besinnung kommen,   / doch es fällt uns so schwer, ruhig zu werden,  / und dir und deinem Wort Raum zu geben.  / Wir sehen, was alles noch getan werden müsste,  / und sind am Ende oft mehr erschöpft als erfüllt.  / Du wendest dich uns zu,   / aber wir vergessen die vielen, deren Leben dunkel ist.  / Du schenkst dich uns ganz und gar   / und machst unser Leben reich und kostbar.  / Doch wir sind geizig mit unseren Gaben,  / und nicht gerade achtsam im Umgang miteinander.  / Lass uns dein Geschenk annehmen  / und es auf uns beziehen.
Georg Rieger, Nürnberg
2. Dezember 2020 Herr unser Gott! Du wolltest nicht nur im Himmel,  / sondern auch bei uns auf Erden wohnen - nicht nur hoch und groß,   / sondern wie wir niedrig und klein sein – nicht nur herrschen, sondern uns dienen -   / nicht nur Gott sein in Ewigkeit, sondern für uns als Mensch geboren werden,   / leben und sterben.  / In deinem lieben Sohn, unserem Heiland Jesus Christus,   / hast du uns nicht weniger als dich selber geschenkt,   / damit wir ganz und gar dir gehören sollten. Uns Alle geht das an,   / wo doch niemand von uns das verdient hat. Was bleibt uns übrig,   / als uns zu verwundern, uns zu freuen, dankbar zu sein,   / uns fest an das zu halten, was du an uns getan hast?
Karl Barth (1886-1968)
1. Dezember 2020 Es gibt diese Wüstenzeiten HERR, wir sehnen uns nach deiner heilsamen Nähe und können doch nur ahnen, dass Du uns führst. Wir danken Dir für Erfahrungen deiner Anwesenheit, wenn wir zu zweit oder zu siebt nach deinem Willen gefragt haben. Wir bringen Dir unsere Hilflosigkeit und unser Versagen, in dem Vertrauen darauf, dass Du damit was anfangen kannst, dass Du auch daraus Frucht wachsen lässt, die Dir zur Ehre gereicht und unsere Nächsten sättigt. Wir halten Dir unsere kleine Kraft hin, in dem Vertrauen darauf, dass Du uns gebrauchen kannst und willst, um Trost und Hoffnung in die Welt zu tragen. Amen
Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
30. November 2020 Barmherziger Gott,  / wir möchten uns dir öffnen,  / wir sehnen uns danach,  / dass du in unser Leben trittst  / und vieles anders wird bei uns.  / Aber es fällt uns so schwer,  / zur Ruhe zu kommen  / und dir und deinem Wort Raum zu geben.  / Wir sehen, was alles noch getan werden müsste,  / und sind am Ende oft mehr erschöpft als erfüllt  / durch das, was wir von der Adventszeit erhofft haben.  / Darum bitten wir dich:  / Sende uns deinen Heiligen Geist,  / damit wir das rechte Maß finden  / für Ruhe und Aktion, für Reden und Stille  / und für die Zeit, die wir brauchen  / für uns und für dich. Amen.
RefLit
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