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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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Wochenrückblick Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, / das kriegen wir schlecht zusammen: / unsere kleine Welt – / in der Familie, im Kollegenkreis, im Sportverein, im Chor – / und die große Welt mit ihren Schlagzeilen und Bedrohungen, / mit entsetzlichen Kriegen und entsetzlichen Machthabern. // Das kriegen wir schlecht zusammen: / die Planungen, die uns beschäftigen und erfreuen – / für das Jubiläum, für den Geburtstag, für die Abschlussfeier – / und die Zukunftsängste, die uns beschleichen, / weil die Rücksicht auf das Klima dann doch nicht so wichtig ist, / weil der Widerstand gegen die Diktatoren dann doch nicht so entschieden ist, / weil die Stimmen der Opfer dann doch nicht so laut sind, / als dass man die Täter aufspüren und zur Rechenschaft ziehen wollte. //

Merkwürdig: Wir verlieren uns an die Dinge, / die nicht wichtig sind. / Prinz Andrew ist ein Thema. / Und die Royals allüberall. / Die Champions League und ihre angeblichen Dramen. / Der Medaillenspiegel, der enttäuschend war. / Und die Schuldzuweisungen danach. / Aber was ist mit dem Altersheim gleich nebenan? / Muss es auch schließen? / Und der kleine Betrieb zwei Straßen weiter? / Ist er auch pleite? / Und der Schulhof in Hörweite? / Ist der sicher vor Messern und Drogen? // Merkwürdig: Wie sehr Wichtiges und Unwichtiges bei uns durcheinander gehen. / Und wie sehr Unwichtiges wichtig wird. / Und Wichtiges unwichtig. / Merkwürdig: Wie schwer es die Vernunft bei uns hat. / Weil Emotionen hochkochen./  Weil es um Macht und Einfluss geht. / Weil Menschen gewählt werden wollen. / Weil Schlagwörter herrschen. // 

Und die Wahrheit, Herr? / Deine Wahrheit? / Gib, dass sie es nicht schwer bei uns hat. / Gib, dass sie uns freimacht. / Gib, dass wir sie so bezeugen können, / dass Menschen getröstet sind. / Gib, dass sie viele zusammen mit uns auf dem Weg zu Dir hält. / Noch ist das Jahr nicht alt. / Noch kann in den nächsten Monaten vieles geschehen. / Und vor manchem, was geschehen kann, / haben wir Angst. / Da sei Du vor. / Darum bitten wir Dich. / Amen. 
Klaus Bröhenhorst
27. Februar 2026 Wir legen dir die Kriege der Welt vor / Die Menschen gemachte Not / Das Leid / Die erlittenen Verbrechen / Die abgetrennten Glieder von versehrten Körpern // Die verletzten Nerven / Die traumatisierten Seelen / Die geschundenen Gewässer Äcker Wälder / Die sinnlos verendeten Tiere // Missbrauchte Kinder / Das vorzeitige Ende von werdendem Leben / Die alten Menschen und ihre zerbombten Tage / Das Zerstörte was einst so wertvoll schien in Kultur und Wissen // Wir legen uns selber an dein Herz / wie schutzlose Vögel welche die Orientierung verloren haben / Dieses Kriegen muss ein Ende finden / Du Gott und wir Menschen müssen einen Anfang finden dem Leben zu liebe // Amen
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
26. Februar 2026 Gott, du siehst mich./ Siehst du auch den kranken Mann unter der Brücke? Siehst du auch die einsame Frau auf dem Friedhof? Siehst du auch das schreiende Kind inmitten der Trümmer? Sieh hin! Sieh genau hin!/ Sieh das Elend und die Not, die Angst und den Schmerz und hilf! Amen
Meike Waechter, Berlin
25. Februar 2026 Mein Gott, der du mich geschaffen hast und mich achtest, / Du kennst mich. Gut kennst Du mich, nur zu gut, / besser als ich selbst mich kenne, / weißt Du um mich. // Dein Wort bringt mich zurück zu mir selbst. // Am Morgen bringt es mich zurück / aus den Träumen der Nacht, / die mich entführt haben, / am Abend bringt es mich zurück / aus der Arbeit des Tages, / die mich entfremdet hat. // Es ist wunderbar, / von dir, lieber Gott, / geliebt zu werden. / Sag es mir in tausend Worten / durch Jesus Christus. // Amen.
Jürgen Kaiser
24. Februar 2026 Jesus Christus, / Gesalbter, Gekreuzigter, Auferstandener / lass mich in meinen heutigen Brüdern und Schwestern Dich erinnern und finden. // Einen Hauch vom Mitgefühl, das Du hast, / eine Spur von der Kinderliebe, die Du vorlebst, / eine Ahnung vom Leben, das sorglos ist und frei. // Vielen Dank dafür. / Amen
Kathrin Rehmat
23. Februar 2026 Barmherziger Gott, / du kennst uns / und weißt um unsere Schwächen und unsere Mutlosigkeit. // Gib uns Kraft und deinen Geist, / der uns zu mutigen Menschen macht. / Schenke uns aber auch die Einsicht, / dass wir nicht alles schaffen können. // Amen
Georg Rieger
22. Februar 2026 Du unser Gott, / auf den wir hoffen, / dein Schutz ist stärker / als unsere Angst, / dein Trost viel größer / als unser Kummer, / und deine Liebe reicht weiter / als unser  Leben. / Auf diese Hoffnung gründest du uns. // Aber wenn uns das Grauen der Nacht einholt / in schweren Träumen / und endlosem Grübeln, / verlieren wir oft diesen Halt. / Wenn uns am Tag böse Nachrichten treffen / wie tödliche Pfeile, / werden wir blind für dich / in Schmerz und Wut. / Und wenn uns jemand fallen läßt, / meinen wir daran zu zerbrechen. // Wir sind oft so unsicher und getrieben / von unseren Sorgen. / Gott erbarme dich über uns, / bleib uns Zuflucht vor allem Bösen, / in uns und um uns / und schick deine Engel, / dass sie uns behüten / auf allen unseren Wegen. // Amen
Sylvia Bukowski
Wochenrückblick
21. Februar 2026

Ewiger Gott,
ich kann es nicht mehr hören!
Diese Klagen, wie schlecht es uns geht
Dass wir vor dem Abgrund stehen
Dass uns alles genommen werden soll
Dass wir nur noch an uns denken dürfen
Dass uns Andere ausnutzen
Dass wir uns wehren müssen

Ja, wir müssen uns einschränken
Wenn wir unsere Welt nicht weiter zerstören wollen
Wenn wir Menschen in anderen Weltgegenden nicht alleine lassen wollen
mit den Folgen, die sie für unseren Wohlstand tragen
Wenn wir auch in unserem Land an alle denken
Wenn wir großzügig statt egoistisch sein wollen

Aber wir könnten das – gemeinsam
Wir könnten aufeinander achten
Wir könnten andere Lebensinhalte entdecken als Reichtum
Wir könnten glücklich miteinander sein
Konflikte achtsam austragen
Dir vertrauen
Uns selbst vertrauen
Amen


Georg Rieger RefApp
20. Februar 2026 Gott – wie soll ich dich anreden? // Vater – Freund – Richter – Lehrer – Arzt – Schöpfer - Helfer … // Was sagen all diese Namen? Komm doch bitte selbst und überrasche mich mit deiner unbeschreiblichen Gegenwart. AMEN
Gudrun Kuhn
19. Februar 2026 Barmherziger Gott, / lehre uns zu warten, / zu warten auf dich, / auf deine Rettung, / auf deinen Himmel, / auf dein Reich / und lass uns erkennen, / dass es schon mitten unter uns ist. // Und während wir warten, / wollen wir dich loben und preisen, / jubeln und fröhlich sein / und alle Menschen um uns herum / an dieser Hoffnung teilhaben lassen. // Während wir warten, / wollen wir uns an deinem Wort sättigen / und dein Wort weitersagen. // Amen
Meike Waechter
18. Februar 2026

Nicht nur 

Wir schreiben nicht nur Gebete / Auch wenn sie schön gelesen werden / Wir meinen die Gebete / Wir beten sie / Und du Gott / Wir meinen dich / Wir verbinden das Leben mit dir / Verbinde dich mit uns 


Marianne Reifers, Luxor, Egypt
17. Februar 2026

Gott // Viele Menschen interessieren sich leider nicht oder nicht mehr für dich. / Die Gottesdienste sind zunehmend schlecht besucht. / Vielleicht ist das ein Nebenprodukt unseres Wohlstand / und der vielen anderen Alternativen, die sich uns bieten. // Dennoch haben die Menschen auch Hunger nach Sinn, / nach Angenommensein, nach Halt. // Hilf uns als deine Botschafter so zu leben, / dass wir genau das ausstrahlen. / Hilf uns, unsere Gottesdienste so zu feiern, / dass sie einladend wirken / und die Menschen dort Antworten finden auf ihre Fragen, / Sicherheiten finden in allen Unsicherheiten, / Ruhe finden in aller Unruhe. // Mögen die Menschen erfahren, / dass du unser Hirte bist / und uns bei dir nichts mangeln wird. // Amen


Annegret Lambers
16. Februar 2026

Mein Schöpfer, / Erlöser und Quelle der Lebensfreude, / mit jedem Atemzug empfange ich das Leben von dir. / Mit jedem Seufzer gebe ich dir von meiner Last ab. // Öffne mich für diesen Tag. / Öffne mich für dein belebendes Wort. / Öffne mich für deine Berührung, / auch in den Menschen, dir mir heute begegnen. / Danke für deine Gegenwart. // Amen.


Catherine MacMillan
15. Februar 2026

Barmherziger Gott, / Nicht nur Feinde von außen bedrohen uns, / der schlimmste Feind / verbirgt sich manchmal in unserem Innern, / flüstert uns Angst ein, / untergräbt unser Selbstbewußtsein, / und verbietet uns die Sehnsucht nach Glück. // Du bist nichts wert, / macht er uns glauben, / du kannst nichts, / du taugst nichts, / du hast kein Recht, / stolz zu sein auf deine Erfolge. // Mit vielen Stimmen / redet er uns unsere Lebensfreude kaputt, / und fromme Sprüche benutzt er gerne, / um unsere Seele niederzuhalten. / Gott, wir sind diesem Feind so wenig gewachsen! / Wir schaffen oft nicht einmal, / ihn zu enttarnen, / geschweige denn, / ihn zu besiegen. // Bis in die Träume verfolgt er uns, / und selbst in Augenblicken des Glücks / gelingt es ihm manchmal, / uns zu überfallen. //

Gnädiger Gott, wir bitten dich: / befrei uns aus seinem Würgegriff. / Lass unsere Seele aufatmen / unter deinem Zuspruch. / Denn du sagst doch ja zu uns. / Dir sind wir recht / auch mit unseren Schwächen, / du vergibst uns unsere Schuld, / damit wir leben können / aufrecht und frei. / Gott, stärke uns / durch dein Erbarmen. // Amen


Sylvia Bukowski
Wochenrückblick

Innehalten. / Wenn das Leben ins Stocken gerät, / Pläne zerfallen / und neue Wege gefunden werden müssen. // Witterung oder Streik können mich ärgern oder verunsichern, / doch schenken mir Ruhepausen auch unverhofft Kraft. / Um wie viel mehr die Sonntage, / ein einziger Gottesdienst, / manchmal nur ein Wort oder Lied. // Kraft schöpfen. / Neue Gedanken ausprobieren. / Zuspruch erfahren. // Inmitten des Chaos / eine Zeit der Ruhe. / Mitgehen auch im Leid. / Beistand geben und erfahren. / Dich suchen, Gott, / der Du doch auch im Dunkel wohnen willst. / Deinen Schalom finden / in dieser Welt, / in meinem Leben. // Erfülle meinen Weg / zur Passionszeit. // Amen!


Simon Froben
13. Februar 2026 Ich danke dir, Herr, / denn freundlich bist du / und ewiglich währet deine Güte. / Ich danke dir mit allen Erlösten, / mit allen, die zu dir riefen / und die du erhört hast. / Ich danke dir mit allen, / die durch vieler Herren Länder irrten / und die einen Ort gefunden haben, / wo sie sicher wohnen können. // Ich danke dir mit allen, / deren Seele du gesättigt hast mit Wort und Trost, / mit Glauben und Hoffnung. / Ich danke dir mit allen, / die du aus der Angst genommen hast, / und mit den Menschenkindern, / für die du ein Wunder getan hast. // Freundlich und gütig bist du. / Sei und bleibe es weiter. / Amen.
Jürgen Kaiser
12. Februar 2026 Gott, wir suchen nach dem Glück –/  wohlwissend, dass wir das große Glück nicht finden werden, / Danke für die vielen schönen Momente / und dass Du uns gelassen machst / im Umgang mit der Zerbrechlichkeit des Glücks. / Amen
Georg Rieger
11. Februar 2026 Barmherziger Gott, / so wie du für alle Menschen da bist –  / die Kinder und die Erwachsenen, die Alten, / die Fröhlichen, die Einsamen, die Kranken, / die Übermütigen, die Schüchternen – / so wollen wir füreinander da sein. // So wie du Frieden und Gerechtigkeit schenkst, / wollen wir uns für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. // So wie du Vergebung und Versöhnung bewirkst, / wollen wir einander vergeben und uns versöhnen. // Und wir bitten dich um deine Kraft, / wo wir alleine dazu zu schwach sind. // Amen
Meike Waechter, Berlin
10. Feburar 2026

Ach Gott – / wie schnell hat uns der Alltag wieder im Griff. / Wo sind all die guten Vorsätze für das Neue Jahr geblieben? / Wohin sind meine Hoffnungen auf Veränderung verschwunden? // Bitte lass die Sehnsucht in mir nicht aufhören! / Bitte hilf mir, nicht alles hinzunehmen, / was so ist und bleibt wie immer! / Bitte sei du mein ständiger Neuanfang! // AMEN


Gudrun Kuhn
9. Februar 2026

Hilfe / Ich gehe verloren / Verliere Wörter / Vergesse mich / Suche ohne Ende // Hilfe / Sehe Gesichter verschwommen grau / Namen sind Fähnchen für nichts / Stuhl ist Stuhl sei Stuhl wofür / Stoff ist Stoff sei was // Und du / Wer wo bist du / Lass mich nicht / Da da bin ich / Halt mich fest // Hilfe / Wir gehen unter / Jesus Gott / Hilf, Herr Gott, hilf in dieser Not! // Amen

(Nach H. Zwingli, 1525)


Marianne Reifers, Luxor, Egypt
8. Februar 2026 Gott, wir danken dir / für den Reichtum an Trost und Orientierung, / der sich uns aus deinem Wort erschließt. / Hilf, dass wir mit Freuden lernen, / deinen Willen zu verstehen, / und die Erfahrungen zu nutzen, / die vor uns Menschen mit dir machen konnten. // Bewahre uns davor, / biblische Sätze als Waffe zu missbrauchen, / mit der wir einschüchtern und verletzen. / Dein Heiliger Geist leite uns / im Lesen, im Begreifen und im Bezeugen / deiner Geschichte mit unserer Welt. // Amen.
Sylvia Bukowski
7. Februar 2026

Barmherziger Gott, / bei den täglichen Nachrichten wird uns schwindelig. / Heute greift 'König Goldfinger' nach Venezuela, / morgen gelüstet ihm nach Kuba, Kolumbien, Grönland. / Nato-Staaten fangen an, sich zu misstrauen. / Der blutbadende Zar reibt sich derweil die Finger, / während jeden Tag eine neue Enthüllung aus der Epstein-Hölle die Komplizen des Bösen enthüllt. / Wie weit sind wir gekommen in diesem irrsinnigen Spiel, / dem wir jetzt in der Verlängerung zuschauen müssen? / Der Ostflügel des Weißen Hauses liegt in Trümmern, / er ist den Plänen einer Prunkhalle gewichen, / und auch ein Trumplügenbogen ist jetzt im Plan. / Wir können es kaum noch ertragen, / wie Goldfinger und seine Schergen Kapital schlagen aus dem Feldzug gegen die Vernunft und Gerechtigkeit. //

Barmherziger Gott, / lass uns standhaft bleiben, / wenn uns die Macht des Stärkeren gepredigt wird, / wenn Gewalt auf den Straßen zur Normalität zu werden droht, / wenn Algorithmen das Schlechte im Menschen nach oben spülen
und Wendehälse zu spät erkennen, / wem sie ihre Medaillen um den Hals hängen. //

Barmherziger Gott, / wir denken an die Menschen, die es nicht verdient haben, / immer weiter unter dem zu leiden, / was die Komplizen der Macht angerichtet haben. / Wir denken / an hungernde Menschen in aller Welt, /denen die Nahrungsmittelhilfen gestrichen wurden, / an Händler, / die unter immer neuen Zolldrohungen verzweifeln, / an junge Menschen, / die beim Kampf gegen den Klimawandel keine Hoffnung mehr sehen / an Männer, Frauen, Kinder in der Ukraine, / die nach fast 4 Jahren Krieg erschöpft sind, / an Menschen auf den Straßen, / die wegen ihrer Hautfarbe aufgegriffen und verbracht werden. //

Barmherziger Gott, / wisch Du ihre Tränen ab, / lass sie wieder Hoffnung schöpfen, / wenn Du verheißt: / »Siehe ich mache alles neu!« (Jahreslosung 2026). / Amen.


Achim Detmers
6. Februar 2026 Barmherziger Gott, / deine Nähe suche ich, / wenn die Angst mich packt. / Du bist da. / Du bist mein Trost im Leben und im Sterben. / Jetzt, in diesem Moment bin ich bei Dir. / Geborgen in deiner Nähe. / Ich lasse alles los, / lege meine Sorgen und Ängste ab bei Dir. I/ ch glaube Dir, / dass Du es gut mit mir meinst / und frage nach deinem Willen für diesen Tag. / Nimm mich jetzt an deine Hand, / und führe mich auf die Wege, m/ die ins Leben und in die Freiheit führen. / Amen.
Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
5. Februar 2026

Gott, du bist grösser / als unser Sorgen und Verstehen, // darum anvertrauen wir dir, / was war, / und bitten dich für das, was kommt, // rüste uns / mit deinem Wort / für alles, was wir zu bestehen haben // durch Jesus Christus. / Amen.


Walter Wickihalder
4. Februar 2026 Gott, / immer wieder sendest du uns aus, / im Sinne deines Sohnes Jesus Christus zu wirken. / Wir danken dir, dass wir dabei auf dich vertrauen dürfen, / wie Schafe ihren guten Hirten. / Sei bei uns, auch wenn du uns unter Wölfe schickst - / und hilf uns, zu erkennen, welche Aufträge du uns anvertraust. // Klug wie die Schlangen sollen wir sein. / Und wir bekennen: / Manchmal halten wir uns selbst für klüger, als wir sind. / Hilf uns zu erkennen, was klug ist und was nicht - / und hilf uns, Möglichkeiten zu erkennen und kluge Entscheidungen zu treffen. // Gott, verleih uns auch die Aufrichtigkeit der Tauben: / anderen und vor allem uns selbst gegenüber. / Dass wir uns nicht irgendwo herum winden, / dass nicht giftig wirkt, was wir sagen und tun - / also, dass wir in deinem Geist und bei deinem Auftrag bleiben. // Amen
Friederike Ursprung
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