Quasimodogeniti


Osterpredigt über Joh 20,11-17 für Unberührbare

Ostern beginnt im Johannesevangelium nicht im Fest, sondern im Dunkel, in Trauer und Abstand. Maria begegnet dem Auferstandenen erst, als er sie beim Namen ruft – nicht durch Beweis oder Berührung, sondern durch Anrede und Beziehung.
Predigt zu Jesaja 40, 26-31 zum Sonntag Quasimodogeniti, 19. April 2020

Hebt eure Augen: Gott erschafft und erhält alles und wird nicht müde; er gibt den Müden Kraft und neue Stärke. Wer auf ihn hofft, gewinnt Flügel wie Adler und wird nicht verzagt.
Predigt über Joh 21,1-14 (Quasimodogeniti)

Nach Jesu Tod gehen die Jünger zurück zum Fischfang und fangen nichts. Am See erscheint der Auferstandene, führt zum reichen Fang und Mahl; sie erkennen: Es ist der Herr.
Predigt zu Joh 21, 1-14 (Quasimodogeniti)

Nach der Auferstehung erscheint Jesus den Jüngern am See, schenkt ihnen einen wundersamen Fang und teilt mit ihnen das Mahl; die Erzählung betont nicht das Wunder, sondern den Glauben, der Leben schenkt.
Predigt zu Joh 20,19–20 (21–23) 24–29 in der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Hildesheim am 7. April 2024 (Quasimodogeniti)

Die Jünger sitzen voller Angst hinter verschlossenen Türen, als der Auferstandene plötzlich in ihre Mitte tritt und ihnen Frieden zuspricht. Was aber trägt den Glauben, wenn Sehen keine Option mehr ist?
Lesegottesdienst zu Quasimodogeniti

„Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft“ – dieses Wort aus Jesaja 40 ist ein Bild für geduldiges, aktives Vertrauen auf Gottes Verheißung. Diese Kraft ist kein Machwerk, sondern Gottes Gabe, die Menschen trägt, aufrichtet und über Resignation und Ohnmacht hinausführt – bis hin zur Osterhoffnung in Christus.