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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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5. August 2022 Ewiger, wir preisen dich mit unsren Gedanken, wir loben dich mit unsren Worten, wir singen dir mit unsern Versen. Auch mit unseren Taten wollen wir dich loben. Wenn es aber zählt, dann sind wir wie gelähmt. Löse uns die Hände, lockere uns die Füße, damit auch, was wir tun, dich preist und dem Nächsten guttut. Amen. 
Jürgen Kaiser, Berlin
4. August 2022

Du Gott Israels, / Herr der Welt, / durch deinen Sohn / hast du uns dein Haus geöffnet, / und weist uns ein / in deine Regeln des Zusammenlebens. / Aber es fällt uns oft schwer zu ertragen, / dass wir dich nicht für uns allein haben, / dass noch andere zu dir gehören / mit älteren Rechten, / dazu auch Menschen, / die ganz anders sind als wir, / und die uns mit ihrer Fremdheit verstören.

Wir stehen deiner Freundlichkeit oft im Weg, / schließen uns gegen andere ab / und stoßen sie mit unserem Gehabe / auch ungewollt manchmal vor den Kopf.

Gott, hilf, dass wir im Geist deiner Liebe / mit allen zusammenfinden, / die du zu dir eingeladen hast / mach unsere Gemeinschaft / offen und gastfrei für viele Neue. / Segne dein Weltenhaus mit Frieden.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
3. August 2022 O du allergnädigster Herr ]esus Christus! Ziehe uns Schwache zu dir;  / denn wo du uns nicht ziehen wirst, so können wir nicht folgen.  / Gib uns einen starken Geist, der da willig sei, / obgleich das Fleisch schwach ist, dass es doch durch deine Hilfe folge.  / Denn ohne dich vermögen wir nichts zu tun,  / am allerwenigsten um deinetwillen in den Tod zu gehen.  / Gib uns einen willigen Geist, ein unerschrockenes Herz im rechten Glauben,  / eine feste Hoffnung, dass wir um deinetwillen auf das geduldigste und mit Freuden  / von uns legen unser Leben. Amen. / 
Johannes Hus (1369-1415)
2. August 2022 Du, Gott des Lebens, / kommst in unsere Welt, / damit wir sehen, / wie es um uns steht, / damit wir erkennen, / worum es wirklich geht, / damit wir finden, / was dem Leben dient. / Bring uns zurecht, Gott, / durch deine Weisheit, / durch deinen Geist. Amen.
RefLit
1. August 2022

Mitten
Im Gewühle stehe ich still
Schaue um mich
So viele Menschen Autos Velos Töffs
So viele Begegnungen möglich
So viel Einsamkeit
Und im Gewühle
Gott
Warte ich auf dich
Hoffe dass du da bist
Und wirkst
Mittendrin


Marianne Reifers, Luxor, Egypt
31. Juli 2022 Vor Jesu Augen schweben, / Ist wahre Seligkeit. / Ein unverrücktes Leben / Mit ihm schon in der Zeit: / Nichts können und nichts wissen, / Nichts wollen und nichts thun, / Als Jesu folgen müssen: / Das heisst im Frieden ruhn.
Liederschatz 1632,1
Wochenrückblick

30. Juli 2022

Gott, wir fühlen uns gerade ganz seltsam. Das Leben läuft ganz normal. Der Sommer ist schön. Wir treffen viele Leute und genießen das Leben. Urlaub steht an oder wir sind gerade schon gut erholt.

Doch das Gefühl lässt uns nicht los und die Nachrichten sagen es auch: Es stehen uns schwierige Zeiten bevor.

Wie können wir uns darauf einstellen? Wie können wir uns vorbereiten? Gibt es Anlässe, Angst zu haben? Oder ist die Zuversicht zu behalten die bessere Lösung?

Gott, wir bitten dich um die nötige Besonnenheit. Aber auch um die nötige Aufmerksamkeit. Lass uns die Augen nicht vor den Problemen verschließen! Bewahre uns aber auch vor Panik!

Gib uns das richtige Maß! Auch für unsere Gefühle, die Ängste, den Optimismus. Und lass uns an die denken, die es jetzt schon und viel schlimmer trifft – die z.B. im Bombenhagel leben oder deren Leben gerade verdorrt oder verbrennt.

Lass uns Menschen begegnen, mit denen wir uns austauschen können! Schenk uns allen den Zusammenhalt und die Gedanken aneinander, dass wir uns nicht zerstreiten, sondern gemeinsam nach Lösungen suchen.

Das bitten wir dich, Gott, in diesen seltsamen Zeiten. Wir wollen uns bei dir aufgehoben fühlen. Du bist unsere Rettung und unser Ziel. Amen.


Georg Rieger, Nürnberg
29. Juli 2022 Die Grenzen von Klischees überwinden / Aus der Haut fahren wie Schlangen / Die alte Haut liegen lassen / Jauchzen / Sich frei bewegen  / Sich Eigenes zusprechen und es sich von niemandem absprechen lassen / Person sein  / Ich bin die ich sein werde / Jahwe Göttin / Oder einfach  / Mensch / Bist du nicht Mensch geworden? / Lass uns zusammen Leben entwerfen / In den Himmel werfen / Um es hier zu leben / Amen / 
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
28. Juli 2022 Gepriesen seist Du, Ewiger, Barmherziger, um deiner Gnade willen. Du sammelst dir Menschen aus allen Völkern, die dein Lob mehren und von deiner Wohltat erzählen. Lege uns nun dein Wort ins Ohr, rühr uns an mit deinem Geist, dass auch wir uns einreihen in die Schar derer, die dich preisen, weil sie deine Herrlichkeit gesehen und deine helfende Hand gespürt haben. Gepriesen seist Du, Ewiger, Barmherziger im Himmel und auf Erden, durch Christus, unsern Herrn. Amen. 
Jürgen Kaiser, Berlin
27. Juli 2022 Gott –  Wie herrlich hast du die Welt geschaffen / Wir bewundern das entstehende Leben / Wir genießen die Schönheit der Natur / Wir fühlen die Erhabenheit der Gestirne // Gott – Wie schrecklich hast du die Welt geschaffen / Stürme und Regenfälle bedrohen uns / Erdbeben vernichten Leben in weiten Regionen / Fressen und Gefressen werden bestimmt alle Lebewesen // Gott – Wie herrlich hast du den Menschen geschaffen / Von Musik und Kunst lassen wir uns tief berühren / Die Wissenschaft verdient unsere Bewunderung / Die Liebe erfüllt uns mit Glück // Gott – Wie schrecklich hast du den Menschen geschaffen / Wir fürchten Dummheit, Selbstsucht und Gewalt / Wir sind fassungslos, dass Kinder missbraucht und misshandelt werden / Wir wissen nicht, wie wir die Natur noch retten können // Herr, unser Schöpfer, wie unbegreiflich bist du im endlosen Kosmos.
Gudrun Kuhn, Nürnberg
26. Juli 2022 Gott, heute schaffe ich es nur mit deiner Hilfe. / Ich bitte dich um Kraft und Klarsicht. / Zeige mir, was wichtig ist. / Schenke mir Geduld, damit ich andere nicht überfordere. / Mach meine Füsse leicht und meinen Blick offen. / Erfülle mich mit der Freude eines Kindes, das sich geborgen weiss.
Catherine McMillan, Schweiz
25. Juli 2022 Gott, wir möchten uns dir öffnen. Wir sehnen uns danach, dass du in unser Leben trittst und Vieles anders wird bei uns. Sende uns deinen Heiligen Geist, damit wir das rechte Maß finden für Ruhe und Aktion, für Reden und Stille und für die Zeit, die wir brauchen für uns und für dich.
Georg Rieger, Nürnberg
24. Juli 2022 Wenn Jesus seine Gnadenzeit / Bald da, bald dort verklärt, / So freu dich der Barmherzigkeit, / Die andern widerfährt.
Liederschatz 1569,3
Wochenrückblick

23. Juli 2022

Schöpferischer Gott!

Die Erde brennt. / Was Du gut gemacht hast, / wird in Hitze und Hass / zerstört und verbrannt / durch die Gier und die Achtlosigkeit von Menschen. / Was Du gut gemacht hast, / wissen wir nicht gut zu erhalten.

So bewahre uns davor, / die Schuld bei Dir zu suchen / und schütze uns / vor Mutlosigkeit und Resignation. / Es ist an uns, / Unmenschlichkeit und Terror / beim Namen zu nennen / und unablässig den Frieden zu suchen. / Es ist an uns, / unser Leben zu erneuern / für mehr Gerechtigkeit in unserer Zeit / und über die Generationen hinweg.

Dafür hast Du uns Lebenskraft gegeben, / darin wirst Du uns immer neu stärken, / damit die brennenden Schmerzen gelindert werden / und gut erhalten bleiben kann, / was Du gut geschaffen hast. / Amen!


Simon Froben, Bayreuth
22. Juli 2022

Barmherziger Gott, / wechselvoll ist unser Leben, / unser Glück können wir nicht für immer festhalten, / der Schmerz reißt uns manchmal den Boden weg; / aber es gibt auch die Erfahrung von Trost und Hilfe, / von menschlicher Solidarität und Freundschaft / und von deiner Treue, Gott.

Lass uns das nicht vergessen, / damit wir nicht verzweifeln in schweren Zeiten / und damit wir nicht versäumen, anderen beizustehen / und ihnen von dir zu erzählen,  / wenn sie darauf warten.

In Freude und unter Tränen vertrauen wir deiner Gegenwart / und hoffen auf deine heilsame Zukunft. / Herr, erbarme dich über uns. Amen.


RefLit
21. Juli 2022 Du Gott / Du sitzt oben wo alle Männer sitzen / Habe ich geglaubt / Der Himmel sei oben und deine Engel fliegen von oben zu mir herunter / Du thronst oben du hast immer Recht / Ich muss gehorchen wenn ich dir wohlgefallen will / Ich muss dir dienen wie alle Frauen den Männern dienen  / Wie Mutter dem Vater gedient hat / Ich bin nicht würdig dass du eintrittst unter mein Dach / Denn ich bin nur eine welke Blum / Aber immerhin gut genug dich zu loben / Genug / Ich tische diesen Song nicht mehr auf ungeniessbar wie er geworden ist / Du bist unten bei uns du siehst uns du verstehst uns  / Du dienst uns und leidest mit / Du bist Gott  / Weder Mann noch Frau / Sondern Geist / Du begeisterst uns auf deiner Reise in den Himmel  / Wir kommen mit und freuen uns / Dass wir unten auf dieser Erde etwas zum Guten bewegen können / Bevor wir ankommen in der Liebe nicht oben nicht unten:  / Bei dir
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
20. Juli 2022 Gott, es gibt so viel ungestillte Sehnsucht, / Sehnsucht nach Beachtung, / nach Anerkennung, nach Liebe, / Sehnsucht nach dir. / / Es gibt so viele unbeantwortete Fragen, / Fragen nach dem Sinn des Lebens / und nach dem Sinn unbegreiflichen Sterbens, / Fragen nach unserer Zukunft, / Fragen nach dir. / / Es gibt so viel Schuld, / Schuld, die wir kennen, / Schuld, die wir verdrängen, / Schuld, die uns verzweifeln lässt, / weil sie uns trennt / von anderen Menschen / und von dir. / / Gott, wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, / so schreit unsere Seele zu dir. / Still unsere Sehnsucht. / Lass uns nicht ohne Antwort / und vergib uns unsere Schuld.
Sylvia Bukowski, Wuppertal
19. Juli 2022 Lieber Gott, / Stärke uns den Glauben und die Hoffnung, die Liebe aber mach‘ noch stärker. / Wir bitten um die Kraft deiner Liebe für all die, denen es schwer fällt zu lieben. / Für die, die alleine sind, dass sie sich nicht vergrämen. / Die Liebe eifert nicht. / Für die Ehepaare, die einander täuschen oder einander enttäuschen, dass sie sich im andern wiederfinden. / Die Liebe sucht nicht das Ihre. / Für die, die für sich keine Zukunft mehr sehen, dass sie nicht aggressiv gegen sich oder andere handeln. / Die Liebe treibt nicht Mutwillen. / Für die, die sich ihrer selbst unsicher sind, dass sie nicht sich und anderen imponieren müssen. / Die Liebe bläht sich nicht auf. / Für die Kranken, dass sie Hoffnung bekommen. / Die Liebe lässt sich nicht erbittern. / Für die, denen Unrecht getan wurde, dass sie das Vertrauen in die Menschen nicht verlieren. / Die Liebe rechnet das Böse nicht zu. / Für die Politiker, dass sie der Ungerechtigkeit und der Lüge widerstehen. / Die Liebe freut sich nicht über die Ungerechtigkeit. / Für die Kirche, dass sie sich des Evangeliums nicht schämt sondern seinen Anspruch groß macht. / Die Liebe freut sich an der Wahrheit. / Für uns alle, dass wir freundliche Menschen bleiben. / Die Liebe ist langmütig und freundlich. / Mach uns den Glauben fest, mach uns die Hoffnung stark, gib uns Teil an deiner Liebe und lass das das größte sein. Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
18. Juli 2022

Barmherziger Gott, Vater und Mutter im Himmel auch für uns, / durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Bruder.

In deiner Nähe werden die Menschen gesund, / wo dein Geist weht, leben wir auf. / Dein heilsames Wort stellt unsere Welt auf den Kopf, / und alle Mächte und Gewalten, die Herrschaft über unser Leben haben wollen / und viel zu oft auch haben, / müssen sich geschlagen geben.

Woher sollte Hoffnung für unsere Welt kommen,  / wenn wir dir das nicht auch heute noch so zutrauen? / Die Mächte und Gewalten unserer Tage sind verkeilt ineinander. / Kein Ausweg ist zu erkennen. / Wie von Dämonen besessen jagen mächtige Männer die Welt auf den Abgrund zu.

Eile uns zur Hilfe, HERR / öffne uns Ohren, Augen und Herz für dein heilsames Wort. / Die vom Tod bedrohten sollen wieder aufatmen, / das Leben soll wieder blühen, / die Trümmer verräumt und neuer Lebensraum geschaffen werden.

Trümmer beseitigen damit neuer Lebensraum entstehen kann, / ist an so vielen Orten notwendig, dass uns ganz schwindelig ist: / In Norditalien wird das Wasser rationiert, / im Ahrtal sind die Verwüstungen durch Wasserfluten  vor einem Jahr noch lange nicht beseitigt, / in Teilen Afrikas drohen Hungersnöte und  / wir fürchten einen Winter, in dem unsere Wohnung nur noch spärlich geheizt werden, / ansteckende Krankheiten machen ein Leben in Gemeinschaft schwierig, / oder verhindern es ganz, / wir ringen um die Zukunft deiner Kirche, / hier am Ort, in unserer Stadt, in unserem Land.

Wenn es wahr ist, dass in deiner Gegenwart Lahme gehen, Blinde sehen, / dass alles das, was uns am Leben in Fülle hindert, überwunden wird, / dann komm in unsere Nähe HERR / vertreib die Resignation, lass Hoffnung wachsen. / Führe uns auf die Wege, die ins Leben führen. / Bitte.

Wir trauen Dir alles zu, / Du bist der Gott der rettet, / bei Dir suchen wir unser Heil. / Nirgendwo sonst. / Amen


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
17. Juli 2022

Des Lebens abgestecktes Ziel / Mag kurz sein oder lang: / So ist es an sich selbst nicht viel / Und nur ein Uebergang. // Wer aber jeden Lebenstag, / Solang’ es heute heisst, / Dem Herrn der Tage opfern mag, / Der ist ein sel’ger Geist.


Liederschatz 1565,8-9
15. Juli 2022

Bitten

Du Gott / Wir dürfen dich um alles bitten / Lieber Gott bitte / Du hast ein Ohr für uns / Du hast ein Auge auf uns / Du tust deine milde Hand auf / Und sättigst alles was da lebt / Aber du verwöhnst uns nicht / Du nimmst uns das Leben nicht ab / Du nimmst uns das Lernen nicht ab / Du wohnst im Allerheiligen / Wir haben keine Ahnung weshalb du gibst oder nimmst / Uns bleibt das Vertrauen in dich / Und die Freude am Gelingen der Liebe wenn wir sie wagen trotz aller Zweifel und Zweiflern / Wir schaffen das mit dir


Marianne Reifers, Luxor, Egypt
14. Juli 2022 Blüten, blaue Glöckchen, leuchtende Tagsterne / silberne Härchen auf allen Blättern / und Mohnblumen in Weizenfeldern, / ganze Streifen mit Tausenden. / Am Wegrand, kleine gelbe, weisse, orangene, rosarote Blumenwiesen, / dazu grüne Gräschen, Kringel, Blättchen / in so unendlich vielen Formen, Düften und Farben. / Was willst Du damit sagen? Dass wir die Lilien im Feld sehen sollen, / wie schön sie sind. Können Menschen Deine Sprache verstehen? Konnte es König Salomo? Ich möchte es lernen und auch wenn ich es vielleicht nicht lernen kann: es wenigstens ahnen oder erinnern. Und mich richtig sorgen. Nicht zu wenig – nicht zu viel. Amen 
Kathrin Rehmat, Zürich
13. Juli 2022 Wir beten zu dir, weil wir uns für die schönen Dinge bedanken wollen, die wir erleben durften; / weil wir unsere Sorgen teilen wollen und uns Klarheit erhoffen; / weil wir uns Entlastung erhoffen für Entscheidungen, die wir falsch getroffen haben; / und weil wir dich um Kraft dafür bitten wollen, zu unseren Fehlern zu stehen.
Georg Rieger, Nürnberg
12. Juli 2022 Lieber Gott, ich danke dir für die lieben Eltern, für die Rinder und Kühe auf dem Feld, für die schönen Blumen. Für Essen und Trinken danke ich schon lange. Alexander, Erbach (3. Kl.)
aus: Regine Schindler "Was Kinder von Gott erwarten"
11. Juli 2022 Unser Gott, du hast unserem Leben Zeiten gesetzt. / Anfang und Ende liegen in deiner Hand. / Arbeit und Muße haben ihre Zeit. / Die freie Zeit nehmen wir als Geschenk aus deiner Hand, / und wir suchen, was uns gut tut. / Wir möchten Lasten abschütteln und das Leben genießen. / Bewahre uns aber davor, zu viel zu erwarten / und enttäuscht zu werden. / Lass uns gut auskommen mit den Menschen, / mit denen wir zusammen sind. / Öffne uns den Blick für die Schönheit deiner Schöpfung / und lass in uns neue Kräfte wachsen / für die Rückkehr in den Alltag. Amen.
RefLit
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