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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

© Pixabay

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14. September 2021 Gott des Lebens und des Friedens,  / du versorgst uns mit allem, was wir zum Leben brauchen.  / Wir bitten dich:  / Befreie uns davon, dass wir Geld, Reichtum und Macht verehren,  / damit du allein unser Gott bist  / und wir uns nicht selbst zugrunde richten.  / Dies bitten wir dich, weil du möchtest, dass wir zu dir beten.  / Du, Gott, regierst. Du, Gott, befreist.  / Du, Gott, bist unsere Stärke. Du lebst von Ewigkeit zu Ewigkeit.
RefLit
13. September 2021

Der du am Kreuz erstickt bist
Jesus Judenkönig
Du warst im Ringen um dein Leben allein
Für dich gab es keinen Retter
Gott Hoffnung hatte sich aufgelöst
Dann floss Wasser und Blut aus deiner Seite
Du warst tot
Niemand wagte mehr zu hoffen
Auch die Frauen nicht
Gott Hoffnung lag mit dir im Grab versenkt

Der Ruf: Da ist sie, auferstanden!
Kam unverhofft aus Frauenmund
War so neu wie ein neues Universum
Hat alle durchgeschüttelt
Auf die Beine gestellt
Da stehen wir
Mit offenem Mund
Jesus Lebenskraft
Ein Leben mit Hoffnung
Kabul
Denken wir es an


Marianne Reifers, Luxor Egypt
12. September 2021

Grey waters, vast as an area of prayer / that one enters. Daily over a period of years / I have let my eye rest on them. / Was I waiting for something? Nothing / but that continuous waving that is without meaning / occurred. Ah, but a rare bird is / rare. It is when one is not looking / at times one is not there that it comes. / You must wear your eyes out / as others their knees. I became the hermit / of the rocks, habited with the wind / and the mist. There were days, / so beautiful the emptiness / it might have filled, its absence / was as its presence; not to be told / any more, so single my mind / after its long fast, my watching from praying.


R. S. Thomas, Sea Watching 1975
Wochenrückblick

11. September 2021

Hauptversammlung des Reformierten Bundes, das ist sonst: woanders sein, mit anderen als sonst zusammen sein, anderes hören und tun. Diesmal kommt es mitten hinein in Wohnung, Arbeitswoche und Familien zwischen Emden und Israel. / Aber im Gottesdienst läuft ein Band durch alle Bildschirmbildchen, auch durch meins. / Treuer Gott, schenk uns immer wieder die Verbundenheit der Menschen, der Gemeinden, der Solidarität, der Ziele und der Zusagen, die du uns gegeben hast - und die Chancen zum Teilen. / Amen.


Stefan Maser, Hoerstgen
10. September 2021 Jesus, du lädst mich ein, mit dir zusammenzuarbeiten.  / Wie verrückt! Nimm meine Bemühungen und mache daraus, was dienlich ist.  / Aus wenig kannst du viel machen – aus Wasser Wein, aus wenig Brot Körbe voll.  / Hilf mir, in den Menschen, denen ich helfen will, dich zu erkennen.  / Das wäre das allergrößte Wunder.  Amen.
Catherine McMillan, Dübendorf, Schweiz
9. September 2021 Gott, gebietender und liebender Herr, / Du hast uns durch Mose deine Gebote gegeben, damit das Leben auf Erden geschützt wird. / Frucht bringen sollen wir, Frucht bringen wollen wir wie ein ewig grüner Baum. / Darum bitten wir: Pflanze uns an die Wasserbäche deines Wortes, damit wir getränkt und genährt werden von der Zusage deiner Liebe. So wollen wir fröhlich sein und tun, was du forderst und was uns gut tut. Durch Jesus Christus, deinen Sohn, der uns das Gebot der Liebe vorgelebt hat. Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
8. September 2021

Vater im Himmel  / um deines Sohnes, dem Christus Jesus, willen auch für uns – Vater und Mutter im Himmel  / und anwesend hier und jetzt in deinem Geist

Mit irgendwas zwischen erschrecken und entsetzen hören und sehen wir die Nachrichten  / über  brennende Wälder und Dörfer, selbst in Sibirien fressen sich die Brände durchs Land.  / Kurz vorher, diesmal ganz in unserer Nähe:   / Regenmengen, die den Tod bringen.  / Wir bitten dich für die Menschen, die mit den Folgen weiterleben müssen.  / Aber woher sollen Kraft und Hoffnung kommen?  / Wie soll das gehen: aus dem Tod ins Leben?

Nichts war und ist uns mehr heilig,  / die Quellen nicht, die Bäume nicht, die Berge nicht und die Menschen auch nicht.  / Deine ganze Schöpfung ist entheiligt und heilloser Raubgier vorgeworfen zum Fraß.

Jetzt klagen wir über Feuerstürme und Wasserfluten,  / in denen Menschen ersticken und ertrinken   / und die alles mitnehmen und vernichten, was das Leben bisher ausmachte und grundierte.

Was muss noch geschehen, bis wir vor deinem Zorn in die Knie gehen?  / Was muss noch geschehen, damit uns Augen und Ohren aufgehen   / und wir erkennen wozu du uns geschaffen hast:  / „das zu tun, was gut und richtig ist“?

(Epheser 2,10, angeregt durch ein Gedicht von Kurt Marti)


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
7. September 2021

Ach Gott –

wie schwer ist es doch
unser Denken und Handeln
im Sinne des Kreuzes auszurichten
wo müssen wir uns von Vorurteilen und Vorbehalten lösen
und Verständnis für Andersdenkende zeigen?
wo müssen wir klar und mutig gegen
falsches Reden und Tun aufstehen?
Sei du mit uns.

Wie schwer ist es doch
unseren Glauben
im Sinne des Kreuzes zu leben
wie finden wir das Vertrauen,
dass deine Kraft in der Schwachheit mächtig ist?
wir wünschen uns doch so sehr,
dass das Leid auf der Welt ein Ende findet.
Sei du mit uns

Ach Gott –

Mach uns fähig zu helfen
und uns helfen zu lassen.
Führe uns dahin, wo wir gebraucht werden
Und mach, dass wir zu gebrauchen sind.
Tröste uns,
damit wir andere trösten können.
Und wenn uns am allerbängsten
Wird um das Herze sein,
So reiß uns aus den Ängsten
Kraft deiner Angst und Pein.

AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
6. September 2021 Natur  / Gott  / Deine Schöpfung  / Handarbeit / Mit grosser Kelle geschöpft aus dem Nichts  / Oder hast du nur gerade die Zelle des Lebens erfunden  / Und wunderst dich selber  / Wie es sich entwickelt vom Wasser aufs Land  / Wir sind Teil davon  / Zugeordnet zu den Säugetieren  / Wir erforschen und reflektieren die Natur und uns  / Nehmen sie auseinander und setzen sie neu zusammen  / Wir staunen  / Milliarden von Jahren lebt und webt sie schon  / Entfaltet sich frisst und kotet  / Blüht auf und verwelkt  / Wächst und verrottet  / Duftet und stinkt  / Lebt leidet vergeht und sprosst  / Und in allem drin wesen wir und fragen nach dir  / Wir tragen deine Gene in uns  / Die Leidenschaft für das Leben   / Wir suchen dich  / Und fragen: Wie weiter mit uns allen  / Gott  / Wie weiter mit der Natur
Marianne Reifers, Luxor Egypt
5. September 2021

Let us, with a gladsome mind, / Praise the Lord, for he is kind: // For his mercies aye endure, / Ever faithful, ever sure. // Let us blaze his name abroad, / For of gods he is the God: // He, with all-commanding might, / Filled the new-made world with light: // All things living he doth feed, / His full hand supplies their need: // He his chosen race did bless / In the wasteful wilderness: // Let us then with gladsome mind / Praise the Lord, for he is kind.


John Milton, All Praise to God 1623
Wochenrückblick

4. September 2021

Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, / Du bist der Wirkliche. / Wir aber werkeln nur. / Darum wissen wir nicht, was gilt. / Uns umspült veröffentlichte Meinung, die wahr zu sein beansprucht  / und die doch nur kurzatmig aktuell ist. / Die Not von gestern – heute schon vergessen. / Das Leben in den Hochwassergebieten, die Menschen in Afghanistan, / das Elend im Sudan, im Jemen, in Syrien – verschwunden im Nachrichtenbrei, in dem die Currywurst bei VW, die Demos der Impfverweigerer, / die Rede von Joe Biden und der Einstand von Hansi Flick als / Bundestrainer gleichberechtigt miteinander verrührt sind. / Uns entgleiten die Maßstäbe. / Gewählt wird, wer sich gut darstellt und wer das Glück hat, nicht niederge- / schrieben zu werden. / Wehe dem, der nicht Liebling der Medien ist. / Was gilt? Und wem können wir trauen? / Wir können Dir trauen. Und dafür danken wir Dir. / Darum befehlen wir Dir an: Die schon wieder Vergessenen. Die Übersehenen. / Die, die nicht Schlagzeilen machen. / Sei Du bei ihnen. Und segne alle, die ihnen zu helfen verstehen. / Und wir befehlen Dir unser Land an. Das Land der Dichter und Denker träumt gern. / Gib uns Menschen mit Wirklichkeitssinn. / Amen.


Klaus Bröhenhorst, Hildesheim
3. September 2021

Die Wut
Sie überflutete mich wieder
Ich will das nicht
Sie riss mich mit
Und ich schlug das Kind
Heftig
Aus kleinem Anlass
Ich erschrak über mich selber
Bin ich das
Besessen von Wut
Bereit zur Gewalt
Gott ich schäme mich
Und ich hasse die Hand
Die zugeschlagen hat
Meine Hand
Kann ich mir verzeihen
Darf ich mir verzeihen
Sag du ein Wort
Mach meine Seele gesund.
Amen


Marianne Reifers, Luxor Egypt
2. September 2021

Jesus, dein Weg ist nicht einzuholen. Meine Nachfolge wie ein Mosaiksteinchen. Ziemlich fehlbar. Ohne die anderen Steinchen des Gesamtbildes kaum sichtbar. Als Teil wird es tragend. Dein Leib – an den ich mich beim teilen erinnere. Und der mich erinnert, an das Ganze Leben, das geheimnisvolle, uneinholbare – das du verschenkst in Fülle.


Kathrin Rehmat, Zürich
1. September 2021 Gott –  / du hast uns ins Herz gelegt, was recht und gut ist für unser Leben. / Du hast uns verheißen, mit uns zu sein, damit wir den richtigen Weg finden.  / Wir vertrauen dir. / Gott –  / unsere Vorfahren haben uns Geschichten und Regeln von dir überliefert.  / Du bist mit deinem Geist bei uns, damit wir beurteilen können, was Bestand haben kann.  / Wir vertrauen dir. / Gott –  / Wir haben oft Angst davor, uns falsch zu entscheiden.  / Uns fehlt oft die Energie, unsere guten Vorsätze durchzuhalten. / Wir fühlen uns oft verloren in undurchschaubaren Zwängen. / Hilf uns nicht zu resignieren. / AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
31. August 2021

Barmherziger Gott,
wir vergleichen uns oft mit anderen
und haben Angst,
selbst zu kurz zu kommen.
Wir brauchen immer mehr von allem,
und kennen kaum noch ein Genug.
Nur selten gelingt es uns,
unseren Geiz zu überwinden,
und spontan großzügig zu sein.

Barmherziger Gott,
du sparst nicht mit Erbarmen.
Befrei uns mit Liebe
aus der ständigen Sorge
um uns selbst.
Fülle unsere ängstliche Seele
reichlich mit Vertrauen zu dir,
und öffne uns Herz und Hand
für die, die uns brauchen.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
30. August 2021 Wir beten für den Frieden, Gott, von ganzem Herzen bitten wir dich. / Deinen Frieden schenkst du uns, nach  Frieden in der Welt sehnen wir uns. / Und wir klagen: so viele Konflikte, so viel Gewalt, Kriege, Vertreibung und Flucht. / Und wir klagen: Unvernunft und Leichtsinn, Drohungen und Kriegsgeschrei der Mächtigen. / Du siehst das Leid und die Opfer, du siehst die Angst und die Verunsicherung. / Hilf, wie nur du helfen kannst. / Amen
Meike Waechter, Berlin
29. August 2021

Almighty God, / your ascended Son has sent us into the world / to preach the good news of your kingdom: / inspire us with your Spirit / and fill our hearts with the fire of your love, / that all who hear your Word / may be drawn to you, / through Jesus Christ our Lord. / Amen.


Church of England, Prayer 2005, Prayer after Ascension until Pentecost
Wochenrückblick

28. August 2021

Kabul  / Unser Leben steht auf dem Spiel.  / Es ist brutal.  / Vielleicht erreichen wir den Flughafen und einen Platz im Flugzeug  / Vielleicht kommen wir um oder ein paar von uns  / Das geht nicht auf  / Das ist nicht fair  / Der herzkranke Vater ist am Ende  / Und die Mutter kann nicht alle und alles schleppen  / Warum gelingt es den einen und andere werden auseinander gerissen  / Warum fliegen die einen in sicherer Obhut  / Und die andern verzweifeln ohne Hilfe am Boden  / Unsere Heimat ist uns feind geworden  / Wir wissen nicht mehr an wen wir uns wenden könnten  / Gott hört uns nicht  / So bitter allein sind wir  / ​Amen.


Marianne Reifers, Luxor Egypt
27. August 2021

Allgütiger Gott,
manchmal ist es zum Verzweifeln.
Da wird uns alles zu viel.
Wir machen uns Sorgen um uns selbst
um unsere Lieben,
um die Zukunft unserer Welt

Wir beten und rufen zu Dir.
Wie oft haben wir das getan?
Und Du hüllst Dich in Schweigen.

Beten wir falsch?
Beten wir das Falsche?
Sind wir die Falschen, die zu Dir rufen?

Doch woher nähmen wir das Recht,
mit Dir ins Gericht zu gehen?

Aber ist es doch die Hoffnung,
die Du in unser Herz gegeben hast,
die uns zu Dir rufen lässt!
Es ist doch Dein Wort,
dass uns mehr verheißt
als wir heute sehen!

Wir trauen Deinem Wort mehr
als unserer Erfahrung,
wenn wir zu Dir kommen
und beharrlich bitten,
dass Du erscheinst,
dass Du hilfst,
dass Du unsere Hoffnung ansiehst
und aus dem Funken,
der uns manchmal nur noch bleibt,
ein neues Feuer schlägst.

Zu Deiner Ehre soll das geschehen
und zu unserem Heil. 

Amen.


Jochen Denker, Ronsdorf
26. August 2021

Der Zauber des Anfangs ist im Buch von Dir und den menschlichen Geschichten mit Dir so beschrieben, dass ich vertraue, auch heute vielleicht einfach wieder neu anfangen zu können. Mit Dir, mit Deiner Hilfe, dank Dir, weil Du mich leben wollen lässt, zart wie ein Blümchen, das durch Asphalt hindurch aufbricht.


Kathrin Rehmat, Zürich
25. August 2021

Wegsehen
Absehen
Übersehen
Bedürfnisse nicht stillen
Hungrig und durstig bleiben
Aufsehen
Sehen
Frei atmen
Sieh du hin
Sieh du nicht weg
Nimm uns wahr
Wir bedürfen deiner
Deiner Zuwendung
Um uns selber zu werden
Amen


Marianne Reifers, Luxor Egypt
24. August 2021

HERR, mein Fels und mein Erlöser. Dir wirklich zu vertrauen, gelingt uns selten. Wir hetzen durch unsere Stunden und Tage und wundern uns, dass uns die Zeit davonrennt. Wenigstens einmal am Tag wollen wir zur Ruhe kommen bei Dir. Öffne uns die Augen für das, was wirklich wichtig ist. Lehre uns deine Stimme von all den anderen zu unterscheiden. Sprich uns so an, dass wir dich verstehen. In deiner Kraft, von deinem Geist begleitet gehen wir in diesen Tag. Bring du selbst zum Blühen, was wir mit Sorgfalt säen. Damit Frucht wächst, die Dir zur Ehre gereicht. Amen.


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
23. August 2021 Gott, alle Morgen ist deine Treue neu –  / Wir danken dir für die Zeichen deiner Gegenwart in der vergangenen Woche  / für Gesundheit und Sicherheit  / für das, was uns gelungen ist  / für gute Begegnungen  / für Momente des Glücks  / Gott, du vertreibst die Finsternis –  / Wir bitten dich um Zeichen deiner Nähe, die uns in der kommenden Woche ermutigen können  / dass wir uns gut und richtig entscheiden  / dass unsere Beziehungen gelingen  / dass wir vertrauensvoll und tatkräftig in die Zukunft sehen  / dass wir auch bedrückende Erfahrungen überstehen können  / Gott, auf dich wollen wir uns verlassen –  / Gib uns nicht verloren und lass uns dich nicht verlieren.  / AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
22. August 2021

May we be innkeepers ready to find a place for our Lord, / May we be wise enough to follow a star. / May we be shepherds open to the possibility of miracles. / O Lord, may we find a kneeling place in the stable! // O come, O come, Emmanuel! / Enter here, / Enter now, / Find in us the angel’s alleluia! / Amen.


Ann Weems, Gifts 1980
Wochenrückblick

21. August 2021

In dieser Woche, Gott,
klage ich Dir Leid.
Die Bilder und Berichte aus Afghanistan
durchstoßen den Panzer meiner Selbstgewissheit.

Ich kann die Verzweiflung der Menschen nicht abschütteln.
Männer, die ihr Leben an einem Flugzeug festklammern
Frauen und Kinder auf der hoffnungslosen Suche nach Schutz.

Ich kann mich ihrer Angst nicht verschließen.
Die Gefängnisse stehen offen,
die Bevölkerung ist eingesperrt.
Alle sind der Willkür des religiösen Fanatismus ausgeliefert.

Ich kann mich meiner Scham nicht erwehren.
Die Preisgabe der Schutzbedürftigen vor Ort
und die Abschiebungen der nach Europa Geflüchteten – bis zuletzt! -
offenbaren ein barbarisches System politischen Kalküls,
dem Hilfesuchende Fremde bleiben.

In dieser Woche, Gott,
klage ich Dir Leid.
Ich frage Dich nicht „Warum?“
Diese Frage bleibt uns Menschen
und unserer Selbstgewissheit.

Amen!


Simon Froben, Bayreuth
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