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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

© Pixabay

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Wochenrückblick

9. Oktober 2021

Gerade passiert es ziemlich oft, lieber Gott, dass uns Ereignisse ratlos machen. Manches, was wir hören, hinterlässt uns sprachlos. Wir wundern uns, dass Andere nicht die Dringlichkeit sehen, die uns so deutlich scheint.

Aber genau so, wie wir das bei Anderen sehen, geht es uns selbst: Wir sind schlicht überfordert. Es gibt keine naheliegenden Lösungen mehr für so viele Probleme. Wir geben uns Mühe, aber wir wissen oft nicht mehr, was gut und was schlecht ist.

Und wenn wir es wissen – oder jedenfalls ahnen – dann sind wir immer noch zu bequem. Kann nicht einfach alles so weitergehen, wie es noch vor kurzem war? Wir sehnen uns nach der Unbeschwertheit zurück.

Wir bitten dich, Gott, dass du uns frei davon machst zu glauben, wir müssten alles schaffen. Nimm uns die Schuld für unser Versagen und Versäumen bitte ab und schenke uns die Kraft, weiter mitzudenken und mitzutun.

Amen. 


Georg Rieger, Nürnberg
8. Oktober 2021

Lieber Vater im Himmel,
Dir nahe zu sein, ist gut.
Deine Nähe suchen wir
heute Morgen.

Sich von Dir sagen zu lassen,
wer Du bist und wie Du zu uns stehst, ist gut.
Auf Deine Stimme wollen wir hören
heute Morgen.

Unsere Wege sind oft dunkel
und wir wissen nicht weiter –
dass Dein Licht uns das Dunkel erhellt
erbitten wir heute Morgen

Du bist der Gott allen Trostes
ihn suchen und erhoffen wir
heute Morgen.

Aus deiner Hand empfangen wir alles Gute,
um Dir dafür zu danken
und dich zu loben sind wir hier
heute Morgen.

Lass Dir unser Lob gefallen!
Amen


Jochen Denker, Ronsdorf
7. Oktober 2021 Herr, du ewiges, alles durchschauendes Wesen, / vor dir liegt mein Herz bloß und entdecket. / Du weißt es, o Herr, wie so elend wir sind, wie sogar ungeschickt wir sind, mit einem solchen Gott, mit einem so heiligen Gott zu reden. / O gib uns den Geist des wahren Gebetes, damit wir in dem Namen ]esu zu dir nahen, heilige Hände zu dir aufheben, und dir wohlgefällig beten mögen. / O drücke uns ein deine Gegenwart, deine Majestät und Größe;
aber auch deine Leutseligkeit und Güte, / auf daß wir ehrerbietig und auch zuversichtlich dich als unsern Gott verehren.
Gerhard Tersteegen (1697-1769)
6. Oktober 2021

Herr, der du mich geschaffen und es gefügt hast, dass ich getauft wurde, / Du kennst mich. Gut kennst Du mich, nur zu gut, besser als ich selbst mich kenne, weißt alle Worte auf meiner Zunge. / Doch erst das Wort aus deinem Munde bringt mich zurück zu mir selbst. Am Morgen bringt es mich zurück aus den Träumen der Nacht, die mich entführt haben, am Abend bringt es mich zurück aus der Arbeit des Tages, die mich entfremdet hat. / Es ist wunderbar, von dir, lieber Gott, geliebt zu werden. Sag es mir in tausend Worten durch Jesus Christus. Amen.


Jürgen Kaiser, Berlin
5. Oktober 2021 Lieber himmlischer Vater! / Du gibst uns täglich unser Brot. Dafür danken wir dir und bitten dich: / Gib uns und allen deinen Menschenkindern jeden Morgen neu, was unser Leib zum Leben braucht. / Herr Jesus Christus! Du bist das Brot des Lebens, vom Himmel gekommen. /  Wir danken dir, dass du dich für unseren Lebenshunger dahingegeben hast und bitten dich: / Ernähre unsere Seele und stärke sie durch dein Wort. / Gott, Heiliger Geist! Komm zu uns und erfülle uns mit Freude und Lust am Leben. / Lass die Lebenssatten wieder hungrig werden. / Und den allzu Begierigen gib das rechte Maß, damit wir sehen, wo wir zu geben haben statt zu nehmen; / aber auch, wo wir freimütig nehmen und bitten, ja betteln dürfen: / Unser tägliches Brot gib uns heute.
RefLit
4. Oktober 2021

Lieber Gott, bitte hilf mir in der Matheschulaufgabe, denn ich habe den Stoff nicht verstanden. Lieber Gott, bitte hilf auch den Lehrern, daß sie nicht alles so ernst nehmen sollen, was wir sagen. Amen. Barbara, Nürnberg (12 J.)


aus: Regine Schindler
3. Oktober 2021 God of all nations, God of all children, / we ask for your mercy on behalf of all the children who do not run in the sunshine but live out their lives in dark corners. / Forgive us for not seeking; forgive us for not looking. / Be with us as we search for new beginnings in caring for these children. / We pray that one day every child might sleep through the night in peace. / Amen.
Ann Weems, Celebrate the Children 1980
Wochenrückblick

2. Oktober 2021

Treuer Gott! / Wie gut, / dass ich mit Dir nicht verhandeln muss / um die Zukunft, / um eigene Vorteile und Kompromisse!

Du kennst ja meinen Wankelmut, / meine Halb- und Hartherzigkeiten, / meine Hoffnungen genauso wie meine Hoffnungslosigkeiten. / Du bist nicht Partei / und hast Dich doch schon ganz auf meine Seite gestellt.

„Ich bin da!“ ist Dein Name, / „Fürchte Dich nicht!“ ist Dein Wahlruf, / „Ich habe Dich erlöst!“ ist Dein Versprechen. / Um diesen Bund muss ich nicht handeln / und doch ist mir alles gegeben.

Ach, wenn nur ich / auch immer wüsste, / vertraute und bedächte: / `Gott sitzt im Regimente!` / Amen!


Simon Froben, Bayreuth
1. Oktober 2021 Gott, bewahre uns vor Überheblichkeit und davor, allzu sehr in den Kategorien der Macht zu denken. Lass uns erkennen, dass vor dir alle Menschen gleich sind, gleich, ob sie in ihrem Leben Großes vollbringen oder nur ein ‚normales‘ Leben führen. Richte unser aller Handeln nach diesem liebevollen Menschenbild aus.
Georg Rieger, Nürnberg
30. September 2021

Barmherziger Gott, der du Leben schenkst, wir danken dir für alle neugeborenen Kinder, diese kleinen zarten, wunderschönen, hungrigen Wesen. Wir bitten dich, beschütze sie. Lass sie vom ersten Tag ihres Lebens geliebt, versorgt und behütet werden. Lass sie in Frieden aufwachsen und deine Herrlichkeit kennenlernen. Amen


Meike Waechter, Berlin
29. September 2021

Ach Gott – / Nimm dich unserer Schwermut an! / Erhelle unsere finsteren Gedanken!

Ach Gott – Durchbreche unsere Resignation! / Lass uns nicht in Gleichgültigkeit versinken!

Ach Gott – / Mäßige unsere Selbstvorwürfe! / Zeige uns Wege der Veränderung!

Ach Gott – / Ende unsere Erstarrung! / Begleite unsere zaghaften Schritte nach vorne!

Ach Gott – / Enthülle uns dein Für-uns-Sein! / Bleib nicht verborgen!

Ach Gott – / Ruf uns auf den Plan! / Lass uns unsere Stimme erheben angesichts von Unrecht! / Lass uns gegen den Strom schwimmen. / Lass uns das Menschenmögliche tun, wo du uns hinstellst und brauchen kannst.

Und wenn wir selbst müde und einsam und krank werden, dann lass uns deine Nähe spüren. / AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
28. September 2021

Barmherziger Gott
wir alle leben von deiner Vergebung
und von deiner Großherzigkeit.
Aber wie kleinlich rechnen wir anderen oft vor,
was sie alles falsch gemacht haben!
Wie lange tragen wir ihnen ihre Schuld nach
und sind nicht bereit,
ihnen eine neue Chance zu geben.
Unser Urteil ist oft so endgültig,
und unser Verhalten so unversöhnlich!

Gott, befrei uns von dem Aufrechnen!
Nimm uns die Angst,
durch Nachsicht und Entgegenkommen
das Gesicht zu verlieren,
und lass uns das Glück der Versöhnung mehr schätzen
als das eigene Rechtbehalten.
Erweiche unser hartes Herz
durch dein Erbarmen.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
27. September 2021

Tischgebet

Ein Tisch voller Köstlichkeiten / Grünzeug neben dem Forellenbach gepflückt / Tomaten vom Hof Specie rara / Karotten Randen Gurken Erbsen Bio aus dem Garten / Eier von den eigenen Hühnern / Vollkornbrot vom Bäcker um die Ecke / Ravioli gefüllt mit Frischkäse selbstgefertigt / Kirschen heute vom Baum geerntet / Alles mit essbaren Blüten überstreut

Die Tafel ist bereit für uns / Wir Auserwählten danken dir für die Vielfalt deiner Schöpfung / Gütiger Vater im Himmel / Und wir bitten dich / Speise auch die Hungernden in Afrika und Indien / Amen.


Marianne Reifers, Luxor, Egypt
26. September 2021

God of all glory, / on this first day you began creation, bringing light out of darkness. / On this first day you began your new creation, raising Jesus Christ out of the darkness of death. / On this Lord’s Day grant that we, the people you create by water and the Spirit, may be joined with all your works in praising you for your great glory. / Through Jesus Christ, in union with the Holy Spirit, we praise you now and forever. / Amen.


Presbyterian Church U.S.A., Book of Common Worship, Opening Prayer
Wochenrückblick

Barmherziger Gott, / am Sonntag gehe ich ins Wahllokal, / vorbei an Plakaten mit Slogans. / Ich kann "Zukunft" wählen, "Freiheit", "Respekt", "Sicherheit" und noch vieles mehr. / Ob ich dann auch das bekomme, / was ich gewählt habe, / entscheiden wir alle: / WählerInnen, Abgeordente, Koalitionen und Kabinette. // Dabei weiß ich: /  Nichts wird so heiß gegessen, / wie es im Wahlkampf gekocht wird. / Keine Partei kann alles durchsetzen, / was sie versprochen hat. / Und doch ärgert es mich, / wenn die Mehrheiten anders ausfallen als erhofft / und wenn Wahlversprechen schnell wieder vergessen sind. //
Barmherziger Gott, / das ist das politische Spiel. / Das kenne ich. / Und doch ist mir diesmal nicht nach Spielen zumute. / Zu viel ist ins Wanken geraten: / Wohin entwickelt sich Europa? / Welche Kräfte enstehen auf den Weltmärkten? / Wie verändert sich das Klima? / Wer kümmert sich um die Verarmten und Entrechteten – / weltweit und bei uns zuhause? //
Guter Gott, / wir tun so, / als könnten die Frauen und Männer in der Politik alles richten, / wenn sie nur wollten. / Dabei liegt so wenig in ihrer Hand allein. / Fehler sind schnell gemacht, / Entwicklungen werden oft falsch eingeschätzt. / Und mancher Alleingang rächt sich schneller als gedacht. // 
Treuer Gott, / da ist es gut zu wissen, / dass wir Dich nicht erst wählen müssen. / Du bist schon da von Anbeginn an, / Du lenkst und regierst diese Welt, / seitdem Du sie erschaffen hast. / Darauf kann auch die neue Regierung vertrauen, wenn sie zur Einführung spricht: "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe." Amen.


Achim Detmers, Hannover
24. September 2021

Sei nun wieder zufrieden, meine Seele. Gütiger Gott, manchmal muss ich meiner Seele gut zureden und sie beruhigen. Denn manchmal kann ich es nicht ertragen, dass du mir so fern und weit weg erscheinst. Manchmal kann ich es nicht ertragen, dass wir dich, dass wir Jesus Christus oder den heiligen Geist nicht sehen können. All das Gute, das du getan hast, wird von dem Bösen, den Ängsten, den vielen Schrecken dieser Welt überlagert. / Gott, wie können wir wieder zu dir finden? Wie können wir uns beruhigen? Wie können wir dich wahrnehmen? / Gütiger Gott, komm zu uns mit deinem Segen. Amen


Meike Waechter, Berlin
23. September 2021 Ein Glück für mich  / Ich reflektiere mich vor dir  / Ich muss mich weder zensieren noch schämen  / Du kennst Menschliches  / Ich bin dir nicht fremd  / Gott  / Ich habe mich von mir selber entfernt  / Von oben habe ich auf die andere herabgeschaut   / Habe sie verurteilt als wäre ich Richterin  / Ich habe aus meiner hohen Warte das Leben der anderen gemindert und belächelt   / Verzeih mir  / Ich habe damit auch dein Wesen gemindert und belächelt als sässe ich über dich zu Gericht  / Ich will mich wieder eingliedern   / Meinen Platz einnehmen   / Ein Mitmensch sein   / Sei du unser Mitgott  / Amen
Marianne Reifers, Luxor Egypt
22. September 2021 Gnädiger Gott! / Ich verstehe nicht, / warum Menschen / so gnadenlos / miteinander umgehen, / sich nicht mehr zuhören, / Worte verdrehen, / Perspektiven ausblenden. / Ich verstehe mich selbst manchmal nicht. / Wenn ich so bin. Amen
Georg Rieger, Nürnberg
21. September 2021 Gott –   / / Du holst kleingläubige und furchtsame Menschen in deinen Dienst  / Nimm auch uns an  / / Zeige uns den richtigen Weg zwischen Nachlässigkeit und Überforderung  / Hol uns heraus aus Minderwertigkeitsgefühlen und Versagensängsten  / Mach uns zu zuversichtlichen Christenmenschen  / / Vieles verstellt uns den Weg zu dir  / Wir sind entsetzt und erschüttert über Krieg und Gewalt   / Wir sind gefangen in eigenen Sorgen oder Krankheiten  / Wir haben Angst vor der Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder  / / Bleib bei uns Herr,  / Verlass uns nicht, wenn wir dich verlassen  / Zeige uns den Platz, wo du uns an deinem Reich mitarbeiten lassen willst  / Stärke uns den Glauben.  / / AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
20. September 2021 Gott, du Anfang und Ende,  / wir kommen zu dir, um uns vor dir zu sammeln:  / Unsere Gedanken und alles, was uns bewegt.  / Wir denken an die Tage der vergangenen Woche,  / an die Zeit, die uns davonfließt,  / mit der wir selber vergehen.  / Wir kommen zu dir, weil du der Herr der Zeit bist.  / Du hältst in deinen Händen, was wir aus dem Blick verlieren:  / Ruhe und Gelassenheit,  / Einsicht und Weisheit,  / das Ziel unserer Tage  / und die Mitte unseres Lebens.  / Bei dir können wir allem standhalten:  / den Lasten, die uns drücken,  / der Vergangenheit, die uns einholt,  / und der Zukunft, die für uns im Dunkeln liegt.  / Gib uns deinen Geist, der uns zur Ruhe bringt.  / Öffne unsere Sinne für dich und für uns.  / Dein Wort ist alle Tage neu.  / Lass uns heute deine Stimme hören.  / Komm du selber in deinem Wort zu uns. Amen.
RefLit
19. September 2021

The great Bishop of our souls, Jesus our Lord, so strengthen and assist your troubled hearts with the mighty comfort of the Holy Spirit, that neither earthly tyrants, nor worldly torments, may have power to drive you from the hope and expectation of that kingdom, which for the elect was prepared from the beginning, by our heavenly Father, to whom be all praise and honour, now and ever.


John Knox, in: Biblia Work, Netz am 12.3.20
Wochenrückblick

18. September 2021

Müde bin ich geh zur Ruh / Schließe beide Äuglein zu. / Ach Gott, diese Worte, die ich schon so oft am Abend sang und sprach, / diese Worte sind heute mein Bußgebet. / Gott, ich bin schwach, bin müde von schlechten Nachrichten und / bewegenden Bildern, fühle mich überfordert von dem, was ich tun muss, / ändern kann, helfen soll.... / Will meine Ruh, meine Augen schließen und in meinen weichen Kissen in / eine pastellige Traumwelt versinken. / Gott, hör mein Bußgebet: Ich bin müde und schließe meine Augen. / Du Gott bist wach, du hältst aus. / Stärke mich, rüttle mich wach, öffne mir mein Herz, dass ich sehe, / was du siehst, dass ich mitleide, bete, mahne, helfe, gebe, aushalte. / Und hoffe. Auf Frieden in den Herzen, Frieden in der Welt. AMEN.


Carolin Springer, Berlin
17. September 2021

Gott, / wir beten zu dir und du hörst, was wir beten und bitten. Und dann hörst du auch, dass unser Beten manchmal nur ein Stammeln oder Jammern, ein Seufzen oder Zagen ist. Lege unsere Worte bitte nicht auf die Goldwaage. Verwirf nicht unsere Gebete, wenn sie schlecht sind. Sie kommen doch von Herzen. Hilf uns beten, bring uns bei, mit dir zu reden, ehrlich und offen, wie mit einem Freund. Amen.


Jürgen Kaiser, Berlin
16. September 2021

Gott, woher wir kommen
und wohin wir gehen,
beides ist ein Stück des Wegs,
den du bereitet hast für uns.
Wir danken dir
und bitten dich,
gib Demut dafür, was wir müssen,
und Frohmut dafür, was wir dürfen,
und stärke uns mit deinem Geist
durch Jesus Christus. Amen.


Walter Wickihalder, Winterthur, Schweiz
15. September 2021

Vater unser, ich möchte alle meine Freundinnen behalten. Im 6. oder 5. Schuljahr müssen wir umziehen, weil wir unser Haus nur gemietet haben. Ich möchte so gern meine Freundinnen behalten. Jetzt möchte ich mich für die Tage bedanken. Janika, Nordhorn (3. Kl.)


aus "Was Kinder von Gott erwarten", Autorin Regine Schindler, Verlag Kaufmann
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