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11. Sonntag nach Trinitatis
Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

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Am 11. Sonntag nach Trinitatis erinnert die Geschichte vom Pharisäer und Zöllner daran: Vor Gott zählt nicht Selbstgerechtigkeit, sondern Demut. Gottes Gnade gilt denen, die auf ihn vertrauen.
Predigt über 1. Mose 4, 1-16 (Septuagesimae)
Kain ist nur noch mit sich selbst beschäftigt und dem, was in ihm hochkocht. So geht er zu seinem Bruder Abel aufs Feld
Predigt zu Lukas 18, 9-14
Wenn ich mich dankbar über das Gute freue, das mir gelungen ist, „erhöhe“ ich mich womöglich selbst. Und wenn ich mich selbst „erniedrige“ und meine Unvollkommenheit bekenne, bin ich womöglich eine unaufrichtige Frömmlerin.
Predigt zu Hiob 23
Glaube an gerechte Strafe greift zu kurz; Hiob zeigt, dass Leid Unschuldige trifft und Gott rätselhaft bleibt. Trotz Zweifel bleibt Vertrauen ohne einfache Antworten.
Predigt zu 2. Sam 12,1-14
Nathan entlarvt Davids Schuld am Schaf-Gleichnis: Ehebruch mit Batseba und Tod Urias. Bekenntnis bringt Gnade, doch trifft Strafe das Haus; Linie führt zu Jesus, Davidssohn.
von Johannes Calvin
''Doch darf nur das die einzige Stütze unseres Glaubens sein, daß Gott uns angenommen hat, nicht weil wir es so verdient hätten, sondern weil er unsere Sunden nicht anrechnet.''
Gebet von Sylvia Bukowski
"Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade." - 1. Petrus 5,5
Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. - 1. Petrus 5,5
von Sylvia Bukowski
Impuls zum Wochenlied EG 299 - 11. Sonntag nach Trinitatis
Keiner von uns kann sich herausreden, gar nichts damit zu tun zu haben. Vielleicht gerade, weil wir gar nichts tun.
Gebet zu Psalm 113 - 11. Sonntag nach Trinitatis
Der barmherzige Gott bringt den Schwachen Liebe entgegen. Er sieht deren Not und schenkt Hoffnung auf Veränderung.







