2. Sonntag vor der Passionszeit - Sexagesimä

Gesammelte Materialien für den Gottesdienst


© Pixabay

An Sexagesima geht es um das Wort Gottes und seine Wirkung. Christen fragen, wie Gottes Wort auf fruchtbaren Boden fällt und im Leben Gestalt gewinnt.

Predigt zu Markus 4,26-29

Im Gleichnis vom Reich Gottes wächst der Same verborgen und scheinbar von selbst, während der Mensch schläft und wacht. Am Ende steht die Ernte, die alles menschliche Planen infrage stellt.
Gedanken zu Matthäus 27, 27-31 (Aschermittwoch)

Ein Freund schickte mir ein WhatsApp-Bild von „Schweinefleischspray – für eine Armlänge Abstand“; es reagiert spöttisch auf Übergriffe und beleidigt dadurch Muslime und Juden.
Predigt zu Ez 2,1-5[6-7]8-10; 3,1-3 amSonntag Sexagesimä

Gottes Wort trifft ein Volk im Exil, das von Gewalt, Trauma und Sprachlosigkeit geprägt ist. Ezechiel wird gesandt, die Klage Gottes hörbar zu machen, Wird diese Stimme auch heute noch gehört?
Predigt zu Lukas 8, 4-8 (Sexagesimae)

Es ist, als würde Gott sein Wort nicht sparsam dosieren, sondern großzügig streuen – mitten ins Wilde unseres Lebensfeldes. Vieles geht verloren, aber dort, wo es Wurzel fasst, entsteht Frucht, die niemand planen kann: hundertfach.
Predigt zu Hebr 4,12-13 (Sexagesimä)

Das Wort Gottes wird hier als scharfes, durchdringendes Gericht beschrieben, das jede Herzenshärte offenlegt und keinen Bereich des Inneren unberührt lässt.