Aus dem Bereich Wissen

Calvins Ethik: Für Gott ist es unmöglich, nicht barmherzig zu sein
Von Eberhard Busch
Miteinander statt Konkurrenzdenken, soziale statt individualistische Humanität, die Fremden als Geschwister zu erkennen, fordert Calvin.



Jesus Christus

Allein Christus - nicht die Kirche - hat Autorität

Ichthys - das griechische Wort für Fisch ist ein Akrostichon für: Jesus Christus, Sohn Gottes, Retter.

Der Glaube an Jesus Christus ist das verbindende Element aller christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften - aber auch die Frage, an der sich die größten Unterschiede auf tun.

Wie auch zu keiner anderen theologischen Frage, gibt es bezüglich des Glaubens an Jesus Christus keine reformierte Lehrmeinung, die verbindlichen Charakter hätte. Wohl aber Tendenzen, die ein reformiertes Profil zeigen und Auswirkungen auf ganz praktische Fragen haben. Hier ein erster Einblick in Antworten auf die Frage: Wer war Jesus von Nazareth und wer ist Jesus Christus für uns heute?

Der "irdische" Mensch Jesus, sein Leben und Wirken

Jesus Christus: wahrer Mensch und wahrer Gott

Jesus Christ als Haupt der Kirche

Was Kirche ist, bestimmt Jesus Christus. Reformierte Tradition entfaltet die Lehre von der Kirche (Ekklesiologie) von der Christologie her. Hier liegt vielleicht der deutlichste Unterschied der reformierten Theologie - insbesondere im Gegensatz zur katholischen: "Solus Christus" - allein Christus und nicht die Kirche hat Autorität uns Menschen gegenüber. So betont es Calvin immer wieder. Dieser Grundsatz ist auch der Leitgedanke der Barmer Theologischen Erklärung. Keine Weihe, keine Tradition und schon gar nicht irgendeine Hierarchie kann Macht in der Kirche Jesus Christi beanspruchen.
Praktisch bedeutet das, dass alles, was in der Kirche passiert, sich an dem messen lassen muss, was Jesus Christus verkündet und gelebt hat und was sein Tod und seine Auferstehung uns Menschen vermittelt - die Gnade Gottes.


20.09.2007
Georg Rieger/Barbara Schenck
  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • Google Bookmarks
  • Windows Live
  • Seitenlink übermitteln:

Passionsandachten: Warum musste Jesus sterben?
Arbeitshilfe zur Kreuzestheologie / Material für Passionsandachten 2012 nach dem Markusevangelium im Licht der jüdischen Bibel
Johannes 8,12
Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt

"Wir dürfen und müssen damit rechnen, dass wir das Licht Jesu Christi auch außerhalb des Christentums und außerhalb der Kirche leuchten sehen, dass auch außerhalb der Kirche und außerhalb des Christentums wahre Worte zu hören sind." - von Jochen Denker
Christi Himmelfahrt - ''uns zugut''
Von Georg Plasger
Kirchentag: Das Kreuz als Herzstück des Glaubens
Vizepräses Petra Bosse-Huber zur Diskussion um Sühneopfertheologie

In der Diskussion um die christliche Sühneopfertheologie hat die Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Petra Bosse-Huber, zum respektvollen Umgang der widerstreitenden Gruppen miteinander aufgerufen. „Respekt gilt aber auch dem biblischen Zeugnis“, sagte die Theologin in einem Impulsreferat beim 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden heute Nachmittag (3. Juni 2011): „Dabei gilt gerade nach evangelischem Verständnis: Die biblischen Zeugnisse dürfen und müssen ebenso wie die theologischen Erkenntnisse der Bekenntnisschriften in jeder Zeit neu diskutiert werden.“
Jesus Christus ist auferstanden! - Ostern 2011
Leeres Grab, Auferweckung, Auferstehung - Predigten und andere Texte, von Johannes Calvin bis heute
Das Opfer im christlichen Glauben - Sühnopfer, Dankopfer, Selbstaufopferung - Streit um kirchliche Dogmen
Musste Jesus Christus für uns sterben?
O große Not, Gott selbst ist tot
Vorläufige Anmerkungen zum Verständnis des Kreuzestodes Jesu

von Martin Filitz, Halle
Erlösung von der Sünde - Befreiung von Rom - Gewissensbefreiung
Paul Kluges Beitrag zur Diskussion um die neutestamentliche Opfertheologie
Passion - Gelitten, gekreuzigt, gestorben und begraben
Predigten, Andachten und andere Texte zu Passion, Karfreitag, Sühne, Opfer, Versöhnung
''Für uns gestorben?''
ein Gemeindevortrag von Georg Plasger, Siegen

Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit für die, die nicht glauben, bestätigt Plasger. Warum hat Gott gerade am Kreuz seine Liebe gezeigt? Warum nicht anders?
1 - 10 (23) > >>

Nach oben    E-Mail