Hoffnung / Eschatologie / Tod

Tod, Auferstehung und ewiges Leben
Von Ulrich H. J. Körtner
Die Auferweckung Jesu von den Toten kommt in einem Bild zu Wort.
Das ausgemalte Bilderverbot. Ein geschlechtertransparenter Deutungsversuch mit autobiographischen Pinselstrichen. Von Magdalene L. Frettlöh

Magdalene L. Frettlöh, Das ausgemalte Bilderverbot - als WORD-Datei zum Download
Eine Arbeitshilfe für die Erwachsenenbildung
Ist mit dem Tod "alles aus"?
Hoffnung, Tod und Auferstehung im Alten und Neuen Testament
Ein Auszug aus der Arbeitshilfe „Unsere Hoffnung auf das ewige Leben“
Von Eberhard Busch
„Indem der Tod zwar unsere Grenze, Gott aber die Grenze dieses Todes ist, ist der Tod nicht ewig, werden aber wir im Mit-uns-sein Gottes mit uns Gestorbenen verewigt. Wir werden dann zwar nichts mehr sein außer dem, daß Gott uns alles ist. Aber Gott alles in allem und nicht ohne alles! Da erfüllt es sich: »Und Gott wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein« (Offb. 21,3).“
Gedanken zum Advent. Von Eberhard Busch
"Hans Lipinsky-Gottersdorf erzählt von einem russischen Paar, das bei einem Marsch durch schier endloses Eis aufgeben will. Die Frau: Wie lange geht das noch? Er: Bis zum Tode!. Da stand sie auf: Schon gut, gehen wir also weiter!"
Tod und die Hoffnung auf das ewige Leben
Predigten zum letzten Sonntag im Kirchenjahr und andere Texte
„Gott wird nicht zugrunde-, sondern aufrichten.“
Magdalene L. Frettlöh, Professorin für Systematische Theologie in Bern, skizziert im Interview mit reformiert-info ihr „eschatologisches Mobile“.
pixel.theologie – Theologisches anhand eines Wortes. Wort XIII
„Angst ist eine Vorwegnahme des Terrors, Hoffnung ist eine Vorwegnahme der Freude.“ – Wer könnte es schöner sagen als unser protestantischer Hoffnungs-Papst: Jürgen Moltmann.
Von Rolf Wischnath
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