Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Hoffnung / Eschatologie / Tod

Tod, Auferstehung und ewiges Leben
Von Ulrich H. J. Körtner
Die Auferweckung Jesu von den Toten kommt in einem Bild zu Wort.
Das ausgemalte Bilderverbot. Ein geschlechtertransparenter Deutungsversuch mit autobiographischen Pinselstrichen. Von Magdalene L. Frettlöh

Magdalene L. Frettlöh, Das ausgemalte Bilderverbot - als WORD-Datei zum Download
Eine Arbeitshilfe für die Erwachsenenbildung
Ist mit dem Tod "alles aus"?
Hoffnung, Tod und Auferstehung im Alten und Neuen Testament
Ein Auszug aus der Arbeitshilfe „Unsere Hoffnung auf das ewige Leben“
Von Eberhard Busch
„Indem der Tod zwar unsere Grenze, Gott aber die Grenze dieses Todes ist, ist der Tod nicht ewig, werden aber wir im Mit-uns-sein Gottes mit uns Gestorbenen verewigt. Wir werden dann zwar nichts mehr sein außer dem, daß Gott uns alles ist. Aber Gott alles in allem und nicht ohne alles! Da erfüllt es sich: »Und Gott wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein« (Offb. 21,3).“
Gedanken zum Advent. Von Eberhard Busch
"Hans Lipinsky-Gottersdorf erzählt von einem russischen Paar, das bei einem Marsch durch schier endloses Eis aufgeben will. Die Frau: Wie lange geht das noch? Er: Bis zum Tode!. Da stand sie auf: Schon gut, gehen wir also weiter!"
Tod und die Hoffnung auf das ewige Leben
Predigten zum letzten Sonntag im Kirchenjahr und andere Texte
„Gott wird nicht zugrunde-, sondern aufrichten.“
Magdalene L. Frettlöh, Professorin für Systematische Theologie in Bern, skizziert im Interview mit reformiert-info ihr „eschatologisches Mobile“.
pixel.theologie – Theologisches anhand eines Wortes. Wort XIII
„Angst ist eine Vorwegnahme des Terrors, Hoffnung ist eine Vorwegnahme der Freude.“ – Wer könnte es schöner sagen als unser protestantischer Hoffnungs-Papst: Jürgen Moltmann.
Von Rolf Wischnath
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