Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Ewigkeitssonntag - Totensonntag 2010

Tod und die Hoffnung auf das ewige Leben

©Foto: Andreas Olbrich

Predigten zum letzten Sonntag im Kirchenjahr und andere Texte

 

 

 

 

 

 

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Von Rolf Wischnath

Predigtentwurf zu Koh 3,1-15 - von Melanie Lohwasser

Der Entwurf einer Predigt basiert auf einem im Perikopenmodell der Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden (KLAK) vorgeschlagenen Predigttext.
von Rolf Wischnath

am Gedenktag der Entschlafenen, Totensonntag 21. November 2010
Hoffnung, Tod und Auferstehung im Alten und Neuen Testament

Ein Auszug aus der Arbeitshilfe „Unsere Hoffnung auf das ewige Leben“
Eine Arbeitshilfe für die Erwachsenenbildung

Ist mit dem Tod "alles aus"?
Von Eberhard Busch

„Indem der Tod zwar unsere Grenze, Gott aber die Grenze dieses Todes ist, ist der Tod nicht ewig, werden aber wir im Mit-uns-sein Gottes mit uns Gestorbenen verewigt. Wir werden dann zwar nichts mehr sein außer dem, daß Gott uns alles ist. Aber Gott alles in allem und nicht ohne alles! Da erfüllt es sich: »Und Gott wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein« (Offb. 21,3).“
 

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