Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

EKiR: Broschüre zur Kreuzestheologie ''Aus Leidenschaft für uns''

Eine ''Orientierungshilfe'' zum Download auf www.ekir.de

Wie ist Jesu Kreuzestod zu verstehen? Wie lässt sich verstehen und vermitteln, dass aus dem Foltertod Jesu Heil für die Menschen erwächst? Antworten auf diese Fragen sucht die Broschüre ''Aus Leidenschaft für uns'' der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Pünktlich zum Beginn der Passionszeit erscheint die Orientierungshilfe zu diesen Fragen rund um das Herzstück christlichen Glaubens. Sie will dazu beitragen, "dass das Kreuz als Herzstück unseres Glaubens verständlich bleibt", wie Präses Nikolaus Schneider im Vorwort schreibt.

"Aus Leidenschaft für uns".pdf >>>

Titelblatt.pdf >>>

Bestellung der gedruckten Broschüre:

Evangelische Kirche im Rheinland
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
und
Postfach 30 03 39
40403 Düsseldorf

lka@ekir-lka.de
Telefon 0211/45 62 - 0
Fax 0211/45 62 - 490


ekir.de 18.02.2010
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Musste Jesus Christus für uns sterben?

Beiträge zum biblischen Verständnis des "Opfers" und zur zeitgenössischen Diskussion um eine Kreuzestheologie des Sühneopfers.
Montag, 22. März 2010, 18.00 Uhr, Abendveranstaltung zur rheinischen Debatte um die Kreuzestheologie im Gemeindezentrum Immanuelkirche, Tulpenbaumweg 2, 53177 Bonn

Arbeitshilfe zur Kreuzestheologie / Material für Passionsandachten 2012 nach dem Markusevangelium im Licht der jüdischen Bibel

 

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